Feldsalat mit Birne, Apfel und Walnuß

Mein Liebling im Winter ist der Feldsalat mit Birne, Apfel und Walnuß. Theoretisch kann man die Zutaten alle aus deutschem Anbau bekommen, was das Rezept regional und saisonal macht. Ein Dressing mit Walnußöl, Senf und Agavensirup drängt sich nicht auf und unterstreicht die fruchtige Note des Salates.

Gesundheitliche Vorteile

Feldsalat
Feldsalat ist übrigens sehr gesund, da er viel Provitamin A, Beta-Carotin und Vitamin C enthält. Provitamin A wandelt der Körper in Vitamin A um. Dieses unterstützt verschiedene Wachstumsprozesse sowie Sinnesleistungen wie den Sehvorgang. Vitamin C ist wichtig für das Immunsystem und den Aufbau von Bindegewebe und Knochen. Folsäure brauchen wir für die Neubildung von Zellen. Übrigens enthält Feldsalat mehr Eisen als andere Salate. Es sorgt für den Sauerstofftransport im Körper. Kalium, Kalzium und Magnesium sowie ätherische Öle wie das Baldrianöl sind ebenfalls enthalten.

Äpfel
„An apple a day keeps the doctor away.“ Den Spruch kennen wir alle 😉 Äpfel bestehen zwar zu 85 Prozent aus Wasser liefern aber trotzdem Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Das enthaltene Vitamin C fördert die Eisenaufnahme des Körpers – eine ideale Kombination also mit dem Feldsalat. Weitere Inhaltsstoffe sind Kalium, Kalzium, Magnesium, Provitamin A, die Vitamine B1, B2, B6, E sowie Niacin und Folsäure.

Pektin senkt den Cholesterinspiegel, bindet Schadstoffe und schwemmt diese wieder aus. Untersuchungen zeigen, dass Menschen die viele Äpfel essen, seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Grund hierfür sind die sekundären Pflanzenstoffe wie Katechine, Flavonoide und Carotinoide. Sie senken das Krebsrisiko und wirken antioxidativ. Allerdings sitzen die Vitamine in der Schale, man sollte sie also nicht schälen. Aus diesem Grund solltet ihr nach Möglichkeit Bioäpfel kaufen.

Birnen
Vitamin A, B1, B2 und C, Niacin, Folsäure, Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen – wenn ihr den Salat regelmäßig esst, können euch Erkältungsviren nichts mehr anhaben 😉