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Tag des Gartens: Tipps für bioveganes Gärtnern

Bioveganes Gärtnern ermöglicht es einem, sich selbst mit frischem Gemüse zu versorgen. Gleichzeitig schafft man in seinem Garten einen wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Einen eigenen Garten zu pflegen, macht Spaß und ist für viele Menschen eine sinnstiftende Beschäftigung. Diese Form des Gärtnerns unterscheidet sich von anderen Anbaumethoden in dem Grundsatz, dass keinem Tier durch das eigene Handeln bewusst geschadet wird.

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VegMed 2018: Fakten über Käse von Dr. Neal Barnard

Bei der diesjährigen VegMed hielt der US-amerikanische Arzt und Autor Dr. Neal Barnard eine sehr interessante Keynote und führte alle Fakten über Käse auf. Käse enthält in hochkonzentrierter Form gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Salz, was ihn zu einem potenziellen Mitverursacher von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen macht. Milchprodukte enthalten auch Östrogene, die im Laufe des Herstellungsprozesses im Käse konzentriert werden. Studien haben gezeigt, dass sie ausreichen könnten, um die menschliche Biologie zu beeinflussen. Milchproteine scheinen zu einer Reihe von Erkrankungen beizutragen, von Asthma über Migräne bis hin zu rheumatoider Arthritis.

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Bericht von RaboResearch: Was der Boom von Pflanzenmilch für die Milchindustrie bedeutet

Was der Boom von Pflanzenmilch für die Milchindustrie bedeutet und was die Milchindustrie daraus lernen kann – so heißt ein neuer Bericht von RaboResearch Food & Agribusiness, einem weltweiten Netzwerk von Analysten der Rabobank, einer niederländischen Genossenschaftsbank mit Sitz in Utrecht. Milchalternativen boomen und werden immer häufiger gekauft, da die Verbraucher zunehmend milchfrei werden, vor allem wenn es um flüssige „Milch“ geht für Dinge wie Cornflakes, Müsli oder Kaffee.

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KFC will eine vegetarische Hühnchenalternative in Großbritannien anbieten

Die Fast-Food-Hühnerkette KFC will eine vegetarische Hühnchenalternative in Großbritannien anbieten und ihre Speisekarte überarbeiten, um gesündere Optionen anzubieten. Die Kette, die für ihre frittierten Hähnchen und Pommes frites bekannt ist, will bis 2025 die gesamte Kalorienzufuhr um 20 Prozent pro Portion reduzieren. Es sollen gesündere Alternativen im Menü gewählt werden können, wenn Kunden diese anstelle von Pommes frites haben wollen. Kalorienarme oder kalorienfreie Getränke sollen ebenfalls angeboten werden, um die Kalorienzufuhr einzudämmen.

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Vegan bei Rheuma und Arthrose: Schmerzfrei mit pflanzlicher Ernährung

Vegan bei Rheuma und Arthrose – hilft das, um die Schmerzen zu lindern und ein Leben ohne Tabletten führen zu können? Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen, denn tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen. Ich habe meine Arthrose mit veganer Ernährung bekämpft.

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Rotes Fleisch bekommt seine Farbe von Karmin aus Käferschalen

Rotes Fleisch bekommt seine Farbe von Karmin aus Käferschalen, um den Lebensmitteln einen „gesunden“ rötlichen Farbton zu verleihen. Nathalie Pauleau, Managerin für natürliche Farbstoffe bei Naturex, sagte dem FoodNavigator, einem führenden Online-Nachrichtenportal für die Lebensmittelindustrie, dass Karmin die häufigste Zutat ist, um herkömmlichen Fleischprodukten eine starke rote Blutfarbe zu verleihen. Ohne diesen Zusatz kann das Fleisch oft mehr Brauntöne annehmen, wenn sich das Tierfleisch zu zersetzen beginnt.

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Britische Milchindustrie: „Wir müssen die vegane Welle bekämpfen!“

Die britische Milchindustrie rief im Januar auf der Semex-Molkereikonferenz in Glasgow zum Kampf gegen die vegane Welle auf, so stand es auf der Homepage des Scottish Farmer: „Eine Welle des Veganismus steigt bei jüngeren Konsumenten auf – und wenn die britische Milchindustrie nicht mehr tut, um ihr gesundes Image zu stärken, läuft sie Gefahr, verschluckt zu werden,“ schreibt der Journalist Douglas MacSkimming.

„Anti-Molkerei-Botschaften“
Wenn die Milchindustrie eine Zukunft haben will, dann, so die Redner auf der Molkereikonferenz, müssten die Anti-Molkerei-Botschaften, die eine gesunde Lebensweise ohne Milchprodukte propagieren, „energisch bekämpft werden“.

Daraufhin sprach sich die Handelsorganisation Dairy UK für den Kampf aus und ihre Geschäftsführerin, Dr. Judith Bryan, hat den Delegierten angekündigt, dass sie zusammen mit dem Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB), ein Entwicklungsausschuss für Landwirtschaft und Gartenbau, ab Februar eine 1,2 Millionen Pfund schwere Kampagne zur Förderung von Milchprodukten in U-Bahnhöfen und Bahnhöfen starten wird: „Wir müssen die Milchwirtschaft in den Vordergrund stellen“, betonte sie und drängte die Milchbauern selbst, sich in die sozialen Medien zu begeben und zu twittern, um für die Milch zu werben.