Rezension & Interview: Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden von Claudelle Deckert

Schauspielerin Claudelle Deckert. Foto: Achim Hehn
Schauspielerin Claudelle Deckert. Foto: Achim Hehn

Schauspielerin Claudelle Deckert ernährt sich basisch-vegan und hat Ende Februar ihr neues Buch Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden (Werbung) herausgebracht. Vielen ist sie aus der RTL-Vorabendserie „Unter uns“ bekannt. Neben der Arbeit als Schauspielerin arbeitet sie an Kinder- oder Kochbüchern, Wohlfühlseminaren für Frauen oder zeigt auf der Düsseldorfer VeggieWorld wie man aus Cashewkernen einen veganen „Mozzarella“ zaubert. 2011 stand sie für PETA vor der Kamera, um gegen die Massentierhaltung zu kämpfen.

Was ist eine basische Ernährung?

Ideal ist eine Ernährung, die etwa zu zwei Dritteln aus basischen Lebensmitteln besteht wie beispielsweise Kartoffeln, Gemüse, dunkle Blattsalate, Obst und Trockenfrüchte. Als „Säurebildner“ gelten vor allem Zucker und Süßwaren, helles Brot, Nudeln, schwarzer Tee, Kaffee, Fleisch, Wurst, Fisch, Milchprodukte, Eier und Alkohol. Da ich mich seit Dezember 2016 ebenfalls weitgehend glutenfrei ernähre, wollte ich mehr darüber wissen und fragte, ob ich ein Interview mit ihr führen dürfte.

Was bietet das Buch?

Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden
Foto: Ullmann Medien

Das erste Kapitel führt den Leser in die basisch-vegane Ernährung ein und erklärt, wo die gesundheitlichen Vorteile liegen und wie sie im Alltag ganz leicht umzusetzen ist. Eine übersichtliche Tabelle bietet für alle säurebildenden Lebensmittel einen Ersatz an. Die weiteren Kapitel widmen sich den ausgefallenen und sehr kreativen Rezepten, die mit wundervollen Fotos Appetit machen auf eine gesunde Ernährung. Zum Frühstück gibt es Pancakes, Müsli-Bowls und Drinks. Da ich selber derzeit zum Frühstück täglich Müsli esse werde ich mich vom rohen Raspelmüsli mit Früchten und Möhren über das Birchermüsli mit Quinoaflocken bis zum Buchweizen-Hafer-Pfannkuchen durch schlemmen.

Zum gemütlichen Abend mit Freunden wird es bei mir jetzt häufiger gesunde Cracker aus Leinsamen, Flocken, Flohsamenschalen, Buchweizen und Gewürzen mit dem köstlichen Paprika-Dip geben. Dazu die leckeren Salate mit einem der neuen Dressings wie beispielsweise Limetten-Erdnuss-Dressing, Apfel-Feigen-Dressing oder Orangen-Vanille-Dressing. 😉

Wenn ich Lust auf Pizza habe, mache ich mir mal den Gemüse-Flammkuchen mit einem Blumenkohl-Quinoa-Boden oder ich probiere einen der köstlich aussehenden Bratlinge aus. Desserts gibt es auch jede Menge und noch ein Kapitel über die wichtigsten Gesundheitsfragen.


Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden von Claudelle Deckert
Leckere Cracker mit Paprika-Dip.

Hallo Frau Deckert, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben. Meine Leser und ich freuen uns sehr darüber. Vor einigen Jahren waren sie häufig krank und hatten oft Migräne, Hautprobleme, Erkältungen und konnten schlecht schlafen. Was hat die Wende zur guten Ernährung gebracht?

Die Wende hat im Grunde alles gebracht. Seitdem ich mich auf die basische Ernährung umgestellt habe, fühle ich mich 100 prozentig ausgeschlafen, ausgeruht, meine Krankheiten sind weg und ich war seitdem nicht mehr richtig krank. In diesem Winter hatte ich keinen Schnupfen oder ähnliches. Ich merke richtig: Mein Immunsystem ist gestärkt und ich fühle mich so, wie man sich fühlen sollte. Nur die meisten Menschen wissen das ja leider gar nicht weil man ja von Kindesbeinen an darauf getrimmt wird. Plötzlich merkt man so: Wow, es ist ja Wahnsinn was der Körper alles leistet und wie gut man sich fühlen kann. Ich habe es nicht für möglich gehalten, wie viel Energie man plötzlich hat.

Ich war diesen Winter auch nicht einmal krank.

Ja, da merkt man schon den Unterschied. Meine Freundinnen, die das alle nicht machen und denen ich auch schon mehrfach dazu geraten habe, mal ihren Darm komplett zu reinigen, die haut es ständig um: Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung usw. Schlimm.

Wie sind sie dann zur basisch-veganen im Gegensatz zur normalen veganen Ernährung gekommen? Was oder wer hat sie davon überzeugt?

Es hat mich damals ein Buch fasziniert, ‚Die Umkehr des Alterungsprozesses (Werbung)‚ von Andreas Campobasso. Wenn man gerade 40 geworden ist, befindet man sich im Umbruch, es passiert viel in einem. Man merkt, dass man älter wird, man weiß aber auch wer man ist und wohin man möchte. Das war so die Zeit, wo ich dachte: ‚Ich möchte nicht mehr morgens aufstehen und unausgeschlafen sein mit einem verschleierten Kopf, ich möchte Energie haben.‘ Dann ist mir durch Zufall, wie vom Universum gewünscht, dieses Buch in die Hände gefallen.

Der Autor erklärt die biochemischen Abläufe, die im Körper stattfinden, wenn bestimmte Lebensmittel gegessen werden. Mich hat das Thema total fasziniert, da ich mir darüber nie Gedanken gemacht habe. Was passiert wenn ich Tafelsalz oder raffinierten Zucker esse? Der Autor schreibt mit keinem Wort, dass die basische Ernährung die Lösung ist, ich bin da durch meine eigene Recherche drauf gekommen.

Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden
Foto: Ullmann Medien

Ich saß viel in Büchereien und habe viel über das Basenfasten gelesen. Konsequenz daraus war eine komplette innere Reinigung mittels der Colon-Hydro-Therapie. Ich habe mich entgiftet und war anschließend wirklich ein neuer Mensch. Ich bin mittlerweile süchtig nach diesem Wohlgefühl. Ich habe mir nichts verboten wie beispielsweise, nie wieder Alkohol zu trinken. Es war vielmehr so, dass ich jetzt wusste, wie manche Lebensmittel meinem Körper schaden, also habe ich davon abgelassen. Ich würde sagen, ich ernähre mich zu 97,87% vegan. Ich ernähre mich basisch, esse aber auch hin und wieder ein Ei von den Hühnern aus dem Garten meiner Eltern. Da weiß ich, dass die Hühner glücklich sind und es ihnen gut geht.

Was passiert im Körper wenn ich Weißbrot esse? Im Buch schreiben sie, dass in den Supermarktregalen „Giftbomben“ liegen. Wieso dieser Begriff?

Die weiter verarbeiteten Produkte, die alle mit Zucker und gehärtete Fette (Transfette) vollgestopft sind, sind keine Lebensmittel mehr. Alles Leben ist herausgezogen worden, um hinterher wieder mit Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und Farbstoffen aufgepimpt zu werden. Diese werden dann reizvoll verpackt und dem Kunden unter die Nase gehalten nach dem Motto: ‚Hier, das macht dich gesund und schmeckt gut.‘ Was man auch durch die Werbung suggeriert bekommt. Für mich sind das hübsch verpackte Giftbomben, weil da eigentlich nichts mehr drin ist, was dem Körper gut tut. Alle Nährstoffe sind raus und teilweise werden chemisch aufbereitete Vitamine wieder hinzugefügt. Das ist für mich tote Materie, da kann ich auch einen Strumpf essen.

Welche Krankheiten werden durch eine Übersäuerung gefördert?

Schauspielerin Claudelle Deckert im PETA-Motiv von 2011. Foto: Marc Rehbeck
Schauspielerin Claudelle Deckert im PETA-Motiv von 2011. Foto: Marc Rehbeck

Es fängt ganz früh in der Jugend an denn häufige Probleme in dieser Zeit sind Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis, Ekzeme, Allergien und starke Menstruationsprobleme mit Schmerzen und starken Blutungen. Im höheren Alter kommen Probleme mit den Knochen dazu weil der Körper die Nährstoffe nicht mehr zugeführt bekommt und er diese dann aus den Mineralstoffdepots des Körpers klauen muss, also den Knochen, um die täglich zugeführten Säuren zu neutralisieren. Darunter leidet das Bindegewebe, es kommt zu Cellulite, Haarausfall, schwächerer Sehkraft. Man sagt ja zum Beispiel immer: ‚Ab 45 werden die Augen schlechter.‘ Dann kriegen alle ihre Lesebrille.

Ja, ich bin jetzt 41, das sagen mir auch immer alle, dabei sehe ich noch sehr gut.

Ich bin 43 und ich sehe wie ein junges Kind. Meine Mutter hat auch recht spät eine Lesebrille getragen aber ich glaube schon daran. Der Körper raubt sich wie gesagt die Mineralstoffe und wenn man das jahrelang macht, werden aus kleinen Gebrechen wie Kopfschmerzen Migräne. Osteoporose, Rheuma, Gicht, Nierensteine, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Karies, Durchblutungsstörungen, Insulinresistenz und Diabetes Typ-2 gehören auch dazu. Bei Krebs sagt man das auch, aber da bin ich immer etwas vorsichtig weil man keinen Menschen selber damit heilen. Es heißt aber zum Beispiel, dass Krebszellen nur in einem sauren Milieu entstehen. Ich habe Studien gelesen, in denen wurden Krebszellen mit Basen gefüttert. Daraufhin haben diese sich wieder aufgelöst. Ich persönlich glaube daran.

In der Sendung „Was uns nährt“ in der ARD wurden Tumorzellen mit Pflanzen- und Gemüseextrakten beträufelt. Bei Erdbeeren, Lauch, Rosenkohl, Blumenkohl und Knoblauch schrumpften die Tumorzellen um 80 bis 90 Prozent. Die Studie wurde von dem Biochemiker Professor Richard Béliveau an der Universität Montréal durchgeführt. Empfohlen wurden besonders alle Kohlsorten, Rote Bete sowie Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren. Der Film ist in der Mediathek verfügbar.


Ja, mit der basisch-veganen Ernährung kann man in jedem Alter beginnen. Wenn ein Knochen richtig kaputt ist, kann man vielleicht die Löcher nicht mehr richtig auffüllen aber man kann zumindest einen Stopp verursachen. Sonst wird es immer schlimmer. Viele können jetzt sagen, dass Stress auch Krankheiten verursacht aber der wiederum führt auch zu Übersäuerung. Also passt das auch zusammen.

Auf einer Seite beschreiben sie sehr genau, wie der durchschnittliche Deutsche quasi vom Kindesalter an eine Ausbildung zum Säurebildner macht, aufgrund der üblichen Ernährungsweise mit viel tierischen Fetten und Proteinen sowie zu viel leeren Kohlenhydraten. Was müsste passieren, damit wir alle zum Basenbildner werden, wie sie es bezeichnen.

Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden
Foto: Ullmann Medien

Es muss ein großes Umdenken stattfinden. Theoretisch müsste sich da auch die Gesundheitsbehörde einsetzen, aber ich weiß gar nicht, ob denen daran gelegen ist, dass alle Menschen gesund werden. Da steckt ja auch noch die Pharmaindustrie dahinter, die profitieren ja von den kranken Menschen. Das ist eine riesige Lobby.

Ich habe das Buch geschrieben weil es mir ein großes Anliegen ist, die Leute aufzuklären und das Wissen in die Welt hinauszutragen. Wenn keiner darüber redet, passiert auch nichts. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen dabei zu helfen, ein gesünderes und glücklicheres Leben zu führen und für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Das ist mir wirklich eine große Herzensangelegenheit.

Was raten sie einem Menschen, der sich noch mit der normalen deutschen Kost ernährt und Interesse am Umstieg hat? Welche Schritte sollte er zuerst machen?

Wenn jemand zu mir kommt und etwas verändern will, würde ich zuerst eine innere Reinigung empfehlen, damit sich die Giftstoffe im Körper lösen. Dies kann man mit Basenfasten und Saftkuren unterstützen. Es ist wichtig, dass in der Zeit die Organe entlastet werden, was basische Lebensmittel leisten können. Alles was viel Verdauung benötigt, sollte man in dieser Zeit weg lassen. Man kann auch richtig fasten aber ich finde das basische Fasten angenehmer weil es die Entsäuerung unterstützt. Außerdem darf man etwas essen!

Man sollte viel trinken, am besten 2,5 bis 3 Liter Wasser, Kräutertees oder Basentees. Basische Bäder sind auch sehr schön, da die Giftstoffe so auch über die Haut abgeführt werden können. Einläufe kann ich auch empfehlen, man kann die über mehrere Tage auch in Ruhe zu Hause machen. Das tut dem Darm sehr gut. Bewegung an der frischen Luft, auf dem Trampolin springen, um die Lymphe anzuregen sowie das Trinken und Essen von viel frischem grünen Gemüse sorgen ebenfalls für eine Entgiftung. Im Anschluss kann man in eine basisch-vegane Ernährung einsteigen.

Hatten sie Entgiftungserscheinungen nach der Umstellung auf eine basisch-vegane Ernährung? Ich war monatelang sehr oft erkältet, aber seitdem gar nicht mehr.

Es ging mir am Anfang sehr viel schlechter. In der Zeit des Basenfastens ging es mir extrem schlecht, danach war ich häufig krank und seitdem habe ich gar nichts mehr. War das bei ihnen auch so?

Ja, genauso. Gibt es einen Geheimtipp mit dem man den Körper bei der Umstellung unterstützen kann? Im Buch schreiben sie, dass man Flohsamenschalen mit Bentonit trinken soll.

Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden
Foto: Ullmann Medien

Manche Leute, die unter Verstopfung leiden, sollten mit den Flohsamenschalen aufpassen, denn es ist natürlich ein sehr quellender Ballaststoff, der einerseits sehr förderlich ist und andererseits bei Leuten, die sowieso schon unter Verstopfung leiden, vielleicht noch mal so ein Druckgefühl aufbauen. In diesem Fall würde ich vielleicht erst mal nur mit Bentonit (Heilerde) und einem Probiotika anfangen. Wenn man merkt, der Körper hat sich beruhigt, kann man die Flohsamenschalen dazu nehmen.

Hatten sie schon „Versuchskaninchen“, die sie überzeugen konnten und denen es heute besser geht?

Einige Freundinnen, Freundes-Freundinnen und Bekannte konnte ich auch schon damit faszinieren. Meiner Tochter geht es auch viel besser. Sie ernährt sich vegan, allerdings nicht so strikt basisch wie ich. Viele Leute konnte ich beim Thema Fleisch zumindest zum Umdenken bringen, so dass sie es reduzierten und genauer hinschauen. Zu meinen Kochkursen kommen Leute, wo ich merke, die hängen mir an den Lippen und geben mir positives Feedback, weil sie jetzt Lust haben, das anzupacken. Das ist sehr befriedigend für mich.

Sie haben neben dem Buchprojekt auch eine Ausbildung zur holistischen Ernährungsberaterin an der Akademie für Naturheilkunde in der Schweiz und an der Bio Gourmet Club Akademie in Köln eine vegane 5-Elemente Kochausbildung angefangen. Was muss man sich darunter vorstellen?

Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden
Foto: Ullmann Medien

Die 5-Elemente Kochausbildung ist ein Teil der traditionellen chinesischen Medizin. Mich hat dies weniger interessiert, viel mehr wollte ich die vielen veganen Rezepte erfahren. Wie mache ich veganen Heringssalat?Was für Tricks und Kniffe gibt es? Die holistische Ernährungsberatung interessierte mich, da ich sehr wissbegierig war. Ich wollte einen ganzheitlichen Überblick bekommen darüber, was im Körper passiert wenn ich bestimmte Nahrungsmittel zu mir nehme.

Bekommen sie am Set veganes Essen?

Mittlerweile ja. Ich glaube, das habe ich angeleiert weil wir eine wirklich sehr schlechte Kantine hatten. Da rochen schon die Glutamate am Mittag, das war ganz schrecklich. Da habe ich gesagt: ‚Wir brauchen einen anderen Koch.‘ Die Produktion hat sich darauf eingelassen und wir hatten glaube ich fünf Cateringunternehmen zur Auswahl. Einer davon hatte viele vegane Gerichte im Angebot und hat im Vergleich zu normalem Kantinenessen sehr gesund gekocht, mit Sprossen, Hülsenfrüchten, Gemüsebratlingen. Witzigerweise, obwohl wir viele Fleischesser in der Produktion haben, haben sie sich wegen des sehr guten Geschmacks für den entschieden. Wir haben auch eine Veggiewoche, wo es an einem Tag nur vegane Gerichte gibt. Es gibt beispielsweise Quinoafrikadellen oder Rotkohlbratlinge. Das finde ich ganz toll.

Würden sie für eine Rolle wieder Fleisch essen?

Nein, würde ich nicht. Ganz klares Nein. Also wenn die mir was anderes hinlegen würden, was so ähnlich aussieht wie Fleisch, würde ich das essen.

Wie ist das Feedback von Kollegen und dem Umfeld? Können sie die mit ihrem guten Aussehen und Vitalität überzeugen oder kommen trotzdem noch Frotzeleien wegen der veganen Ernährung?

Viele ziehen mich damit auf oder machen blöde Witze. Wir haben momentan ein kleines Hausschwein am Set und da kommen dann so Sprüche wie: ‚Das braten wir am Ende.‘ Man denkt sich dann nur: ‚Ach, du bist so witzig!!‘ Ich sehe darüber hinweg und denke mir: ‚Lass sie reden!‘ Am Ende des Tages ist es so, dass ich mich besser damit fühle.

Es kommen schon Leute auf mich zu, die mich fragen, was sie ändern können. Eigentlich akzeptieren es alle und sie sehen ja auch, was es mit mir macht. Also, dass ich eben viel konzentrierter bin, besser arbeiten kann, wacher bin und besser aussehe 😉 Die stehen draußen und rauchen, sehen schlecht aus. Ich lebe es positiv vor und die Leute, die es wissen wollen, die kommen sowieso.

Ihr Buch wird als vegetarisch-vegan ausgezeichnet, die Rezepte selber sind aber alle vegan?

Die Rezepte sind vegan, bei einigen habe ich drauf hingewiesen, dass man anstelle von Kokosöl auch Ghee, das ist Butterschmalz, verwenden und bei Salaten Rohmilchfeta hinzufügen kann. Das ist aber auch schon alles, ansonsten ist es vegan.


Mehr Informationen

Autor: Claudelle Deckert
Titel: Basisch clean + green für mehr Balance und Wohlbefinden (Werbung)
Erschienen: 24. Februar 2017
Verlag: Ullmann Medien
Form: 168 Seiten
ISBN: 978-3741521966
Preis: 19,99 €

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Katrin Luber

Online-Redakteurin & Social Media Managerin bei Ist das vegan oder kann das weg?
Ich bin Katrin Luber, lebe seit Oktober 2014 vegan und startete diesen Blog im September 2015. Leser finden hier nützliche Informationen rund um das vegane Leben direkt aus der Praxis. Mein Anspruch ist es, aufzuklären und zu überzeugen, ohne erhobenen Zeigefinger. Ich wünsche vor allem viel Spaß beim Lesen 😉
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