Faire Handarbeit in Thailand: Kulturbeutel & Portemonnaies aus Teakblättern von ECOMONKEY

(Anzeige) Die Teakblätter für das vegane Leder von ECOMONKEY stammen aus den üppigen Wäldern im Norden von Thailand. Das sogenannte Blattleder ist zu 100% vegan und es werden keinerlei tierische Materialien eingesetzt. Auch die Bäume werden nicht gefällt, da nur die Blätter verwendet werden. Ein Großteil der Blätter wird vom Boden aufgesammelt, ein kleiner Teil nachhaltig geerntet. Dadurch ist Blattleder sehr viel umweltfreundlicher als herkömmliches Leder, aber auch als veganes Leder auf Basis von Kunststoff.

Grüne Vorsätze für 2018: Plastikmüll verringern uvm.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Wie grün wird dein Jahr 2018?“ von Dominik Ricken, mein Thema 2018 ist: Plastikmüll verringern.

Je länger ich vegan lebe, desto mehr fallen mir im Alltag Dinge auf, die ich noch verbessern könnte. Da stieß ich vor ein paar Tagen auf die Blogparade, in der Dominik dazu aufrief, darzulegen, was man in diesem Jahr angehen möchte, um noch „grüner“ zu werden. Noch grüner? Ich bin doch schon voll die Ökotante 😉

Als Veganer könnte man sich ja theoretisch darauf ausruhen, dass man mit seiner Ernährung schon viel klima- und umweltfreundlicher lebt, als der durchschnittliche Fleischesser: „JBS, Cargill und Tyson Foods – allein diese drei der weltgrößten Fleischunternehmen – haben im vergangenen Jahr den Ausstoß von mehr Treibhausgasen verursacht als Frankreich und annähernd so viele wie die größten Ölkonzerne der Welt. Im Jahr 2016 emittierten die 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne mehr Treibhausgase als Deutschland. Wären diese Unternehmen ein Land, wären sie der siebtgrößte Emittent weltweit. Damit ist klar, dass die Bekämpfung des Klimawandels auch die Eindämmung der Emissionen der Fleisch- und Milchindustrie erfordert,“ schreibt die Heinrich Böll Stiftung vor ein paar Tagen auf ihrer Website.

Im folgenden sollte ich vielleicht erläutern, was ich bisher schon umgesetzt habe.

Strom von den Rebellen

Seit 2007 beziehe ich Ökostrom von den Elektrowerken in Schönau, kurz EWS. Die EWS entstanden aus einer Bürgerinitiative, die sich vor fast dreißig Jahren im Schwarzwaldstädtchen Schönau zusammenfand. Die Bürger beschlossen damals, die Kontrolle über das städtische Stromnetz zu erkämpfen, um selbst zu entscheiden, woher der Strom kommt. Der Ökostrom kommt grundsätzlich nicht aus Anlagen, an denen Atom- oder Kohlekonzerne direkt oder indirekt beteiligt sind und zu 100 Prozent aus klimaschonenden Erneuerbaren Energien. Zudem erzeugen Mitstreiter in rund 2.600 EWS-geförderten Rebellenkraftwerken selbst ökologisch Strom. Mit meinem Geld fördere ich umweltfreundliche Neuanlagen und mit dem Förderprogramm „Sonnencent“ ermögliche ich ökologische, bürgereigene Kraftwerke. Bei der jährlichen Abrechnung liege ich immer unterhalb des durchschnittlichen Verbrauchs. Ich scheine sehr sparsam zu sein.