US-Studie zeigt: Bezeichnung Milch auf veganen Produkten verwirrt Verbraucher nicht

Die Bezeichnung Milch auf veganen Produkten verwirrt Verbraucher nicht, das zeigt eine Untersuchung des International Food Information Council (IFFC). Demnach glauben weniger als 10 Prozent der US-Verbraucher, dass pflanzliche Milchprodukte irgendwelche Milchprodukte enthalten. Weitere 75 Prozent wissen, dass die veganen Produkte keine Kuhmilch enthalten, und die übrigen Befragten sind sich nicht sicher.

Tag der Milch: Pflanzliche Milchalternativen in der Übersicht

Zum Tag der Milch am 1. Juni stelle ich euch schmackhafte und gesunde pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch vor. Wir sind weder aus geschmacklichen noch aus gesundheitlichen Gründen auf Milch von Tieren angewiesen. Die Bedingungen in der Milchindustrie und die sinkenden Milchpreise schaffen eine Nachfrage nach Pflanzenmilch und der Bedarf wächst kontinuierlich. Laut Marktforschungsinstitut Nielsen stieg der Umsatz mit vegetarisch-veganen Produkten im Lebensmitteleinzelhandel im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf 686 Millionen Euro. Milchalternativen sind dabei mit einem Anteil von 36 Prozent die umsatzstärkste Warengruppe. Der wöchentliche Konsum von Sojamilch und Sojamilchprodukten hat sich zwischen 2010 und 2016 fast verdoppelt.

Pflanzliche Milchalternativen schonen die Umwelt

Sojamilch und daraus hergestellte Produkte benötigen weniger als die Hälfte an Wasser als herkömmliche Kuhmilch. Fetakäse schneidet mit 6,5 Kilogramm CO2-Emission* pro Kilogramm in der Klimabilanz sogar schlechter als viele Fleischsorten ab. Und mit 9 Kilogramm CO2-Emissionen pro Kilogramm ist Butter eines der klimaschädlichsten Lebensmittel. Sie ist sogar doppelt so schädlich wie Schweinefleisch. Dabei gibt es für jedes Milchprodukt gleich mehrere pflanzliche Alternativen.