‚Aktion Pflanzen-Power‘ macht Schülern Appetit auf vegane Leckereien!

Mit der ‚Aktion Pflanzen-Power‘ möchte der VEBU gemeinsam mit der Krankenkasse BKK ProVita ein vielfältiges pflanzliches Angebot in Schulkantinen einführen: „Kochbuchautorin Stina Spiegelberg sorgte für Abwechslung im Schulalltag und bereitete mit Schülern der siebten bis neunten Klasse leckere und gesunde pflanzliche Snacks zu“, sagt Kristin Höhlig, Leiterin der Kampagne beim VEBU.

Am 21. September startete die Aktion an der Willy-Brandt-Gesamtschule in München einen Aktionstag mit Vorträgen und Informationsständen, die Schüler über die vegetarisch-vegane Ernährung aufklärten. „Mit der ‚Aktion Pflanzen-Power‘ wollen wir vor allem jungen Menschen ermöglichen, ein breiteres und besseres pflanzliches Angebot an Schulen zu erhalten, sodass alle Schüler die Möglichkeit bekommen, so zu essen, wie sie möchten“, erläutert Höhlig.

Die knapp 1.000 Schüler der fünften bis zehnten Klassen beschäftigten sich einen ganzen Tag mit gesunder pflanzlicher Ernährung. In der Aula konnten die Schulleiterin und Stina Spiegelberg die Schüler durch Fragen mit Alltagsbezug neugierig machen. Herr Hanrieder von der BKK ProVita informierte über die gesundheitlichen Vorteile einer vegan-vegetarischen Lebensweise und Kristin Höhlig zeigte die Umweltauswirkungen der Tierproduktion auf.

1. Internationales Rechtssymposium: Haben Veganer ein Recht auf veganes Essen?

Parallel zur VegMed fand am 23. April 2016 das weltweit erste internationale Rechtssymposium für die pflanzliche Lebensweise statt. Anwälte und Experten aus verschiedenen Ländern trafen sich in den Räumen der Veganz-Zentrale in Berlin und diskutierten die rechtliche Umsetzung des Rechts auf pflanzliche Ernährung. Weitere Schritte wurden geplant.

Ansprechpartnerin beim VEBU (Vegetarierbund Deutschland) war Kristin Höhlig. Sie stellte sich meinen Fragen im Anschluss der Veranstaltung, da ich ja auf der VegMed war.