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Kartoffelsuppe mit veganen Würstchen

Eine schöne warme Kartoffelsuppe mit veganen Würstchen ist schnell gemacht und schmeckt einfach köstlich 😉 Nebenbei hält sie auch noch sehr lange satt und hat nicht viele Kalorien!

Ich kaufe aus Prinzip bei Kartoffeln immer die Sorte Linda, da sie einfach köstlich schmeckt und 2009 vom Markt verschwinden sollte. Daraufhin war der Aufschrei groß und mehrere Prominente warben für Linda. Mit dem Slogan „Rettet Linda“ kämpften Verbraucherverbände um die Wiedereinführung. Nun ist sie wieder erhältlich 🙂 Die ganze Geschichte könnt ihr bei der FAZ nachlesen.

Kühl und dunkel lagern

Kartoffeln gibt es das ganze Jahr über im Angebot. Ermöglicht wird dies durch die richtige Lagerung. Zu Hause sollten sie an einem dunklen, am besten vier bis sechs Grad kühlen, gut belüfteten Ort aufbewahrt werden. Verfärbt sich eine Kartoffel nach Sonnenlichteinwirkung grün oder treibt sie aus, sollte man sie nicht mehr genießen. Zumindest muss sie großzügig ausgeschnitten und geschält werden. Die grünen Pflanzenteile enthalten nämlich vermehrt das giftige Solanin. Das Gift geht auch ins Kochwasser über, weshalb dieses nicht mehr verwendet werden sollte.

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Weltwassertag 2017: Wieviel virtuelles Wasser verbrauchen Obst und Gemüse?

Zum Weltwassertag 2017 will ich mit diesem Beitrag aufzeigen, wie viel virtuelles Wasser wir im Alltag verbrauchen – auch als Pflanzenfresser. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15.500 Liter verbraucht, damit könnte man ein Jahr lang täglich duschen! Als Veganer essen wir kein Rindfleisch aber auch die beliebten Avocados verbrauchen pro Kilo 1000 Liter.

Der Wasserfußabdruck ist eine Orientierungshilfe. Er setzt sich zusammen aus dem Gesamtvolumen an Wasser, das für ein Produkt insgesamt verbraucht und verschmutzt wird. Bei Nahrungsmitteln heißt das konkret: das Bewässern des Ackerlandes, die Wassermenge, die ein Tier trinkt, die Reinigung von Ställen, Tiertransportern und Schlachthäusern.

Augen auf beim Einkauf

Den persönlichen Wasserverbrauch können wir mit einer pflanzlichen Ernährung gering halten und einen wichtigen Beitrag zur Schonung der Ressourcen leisten. Aber wie ist der Fußabdruck bei den einzelnen Obst- und Gemüsesorten oder Reis und Kartoffeln? Auf den ersten Blick verbraucht Marokkanischer Reis mit 2.600 l Wasser pro kg im Schnitt weniger als Thailändischer mit 3.412 l. Aber in Thailand wird dank des Monsuns fast nur Regenwasser verwendet wo hingegen in Marokko durch die wenigen Niederschläge große Wasserprobleme verursacht werden. Reis aus Uruguay und Pakistan sowie aus dem Mittelmeerraum sind ebenfalls ungünstiger. Der Griff zu Bioprodukten trägt zur Vermeidung von Wasserverschmutzungen bei.