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Veganer Kartoffelsalat wie bei Muttern

Veganer Kartoffelsalat wie bei Muttern? Köstlich! Seit ich denken kann, gab es zu jeder Geburtstagsfeier und Weihnachtsfeier den berühmten Kartoffelsalat meiner Mutter. Er war immer sehr begehrt und schnell aufgefuttert! Logisch, dass ich ihn mir jetzt auch noch oft mache, nun allerdings mit veganer Mayonnaise. Entweder selbst gemacht oder gekauft, für diesen habe ich gekaufte verwendet. Die restlichen Zutaten des Salates sind eh vegan. Bei diesem Rezept schmeckt der Salat am besten, wenn man ihn am Vortag zubereitet und ihn zugedeckt über Nacht im Kühlschrank gut durchziehen lässt.

Jede Region hat ihr eigenes Rezept

In Norddeutschland isst man ihn traditionell mit Mayonnaise, in Süddeutschland ohne. Hier werden die Pellkartoffeln noch heiß geschält, in einer Schüssel mit Gemüsebrühe, Essig, Salz, Pfeffer, Senf, Zwiebel und etwas Öl gemischt. Dann muss er auch hier etwas durchziehen. Viele machen noch gebratenen Speck dazu, alternativ könnte man hier kelingeschnittenen angebratenen Räuchertofu verwenden. Die kalorienärmere Variante ist hier eindeutig die Süddeutsche. Bei diesem Rezept ist es wichtig, dass die Kartoffeln noch heiß sind, denn nur so saugen sie das Dressing richtig auf.

Verfeinern kann man den Salat auch noch mit frischem Dill, feingeschnittenen Radieschen, geraspelten Äpfeln oder Frühlingszwiebeln. Für alle Rezepte sollte man festkochende Kartoffeln verwenden.

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Grüner Salat mit Orange, Mango, Pinienkernen und Chilidressing

So ein fruchtiger grüner Salat mit Orange, Mango, Pinienkernen und Chilidressing ist doch was Feines! Statt Essig nehme ich hier frisch gepressten Orangensaft für das Dressing. Das gewisse Extra im Salat sind die gerösteten Pinienkerne. So richtig lecker wird der Salat mit frischem Chili und Koriander, letzterer ist momentan aber schwer zu kriegen.

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Chicoréesalat mit Joghurt, Orange und Grapefruit

Dieses Rezept für Chicoréesalat mit Joghurt, Orange und Grapefruit stammt von meiner Mutter, ich verwende hierfür lediglich ungesüßten Sojajoghurt statt Kuhmilchjoghurt und nehme noch eine Grapefruit dazu. Diesen Salat gab es bei uns immer im Winter und ich liebe ihn. Für mich ist er ein Stück Kindheit 😉

Chicorée wird oft als Rohkostsalat gegessen und schmeckt durch das enthaltene Intybin leicht bitter. In Frankreich, den Niederlanden und Belgien wird er häufig gedünstet, in Salzwasser gekocht oder leicht angebraten als Gemüse verwendet und in den Vereinigten Staaten und Deutschland meist roh verzehrt. Übrigens wird aus der Wurzel ein kaffeeähnliches Getränk, der Zichorienkaffee, hergestellt.

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Feldsalat mit Birne, Apfel und Walnuß

Mein Liebling im Winter ist der Feldsalat mit Birne, Apfel und Walnuß. Theoretisch kann man die Zutaten alle aus deutschem Anbau bekommen, was das Rezept regional und saisonal macht. Ein Dressing mit Walnußöl, Senf und Agavensirup drängt sich nicht auf und unterstreicht die fruchtige Note des Salates.

Gesundheitliche Vorteile

Feldsalat
Feldsalat ist übrigens sehr gesund, da er viel Provitamin A, Beta-Carotin und Vitamin C enthält. Provitamin A wandelt der Körper in Vitamin A um. Dieses unterstützt verschiedene Wachstumsprozesse sowie Sinnesleistungen wie den Sehvorgang. Vitamin C ist wichtig für das Immunsystem und den Aufbau von Bindegewebe und Knochen. Folsäure brauchen wir für die Neubildung von Zellen. Übrigens enthält Feldsalat mehr Eisen als andere Salate. Es sorgt für den Sauerstofftransport im Körper. Kalium, Kalzium und Magnesium sowie ätherische Öle wie das Baldrianöl sind ebenfalls enthalten.

Äpfel
„An apple a day keeps the doctor away.“ Den Spruch kennen wir alle 😉 Äpfel bestehen zwar zu 85 Prozent aus Wasser liefern aber trotzdem Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Das enthaltene Vitamin C fördert die Eisenaufnahme des Körpers – eine ideale Kombination also mit dem Feldsalat. Weitere Inhaltsstoffe sind Kalium, Kalzium, Magnesium, Provitamin A, die Vitamine B1, B2, B6, E sowie Niacin und Folsäure.

Pektin senkt den Cholesterinspiegel, bindet Schadstoffe und schwemmt diese wieder aus. Untersuchungen zeigen, dass Menschen die viele Äpfel essen, seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Grund hierfür sind die sekundären Pflanzenstoffe wie Katechine, Flavonoide und Carotinoide. Sie senken das Krebsrisiko und wirken antioxidativ. Allerdings sitzen die Vitamine in der Schale, man sollte sie also nicht schälen. Aus diesem Grund solltet ihr nach Möglichkeit Bioäpfel kaufen.

Birnen
Vitamin A, B1, B2 und C, Niacin, Folsäure, Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen – wenn ihr den Salat regelmäßig esst, können euch Erkältungsviren nichts mehr anhaben 😉