Vegan & glutenfrei: Schokokekse mit Orange
Seit März 2020 lebe ich getreidefrei und will jetzt in der Adventszeit natürlich nicht auf köstliche Plätzchen verzichten. Also habe ich einfach ein paar klassische Rezepte vegan und glutenfrei umgestaltet.
Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich eigentlich vor hatte, bewusst keine Rezepte zu veröffentlichen, da ich denke, vegane Rezepte gibt es doch eigentlich schon genug, oder? Aber meine Fans bei Twitter und Instagram wollten gerne die Rezepte zu den Foodbildern haben.
Hier findet ihr die Rezepte, die ich mir im Alltag in meiner Küche ausdenke bzw. Rezepte aus Kochbüchern, die ich weiter entwickle oder meinem Geschmack anpasse.
Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und wenn ihr Fragen habt, schreibt sie einfach in das Kommentarfeld
Seit März 2020 lebe ich getreidefrei und will jetzt in der Adventszeit natürlich nicht auf köstliche Plätzchen verzichten. Also habe ich einfach ein paar klassische Rezepte vegan und glutenfrei umgestaltet.
Dies ist eine sehr leicht und schnell zuzubereitende Suppe, für die man keine Kochfee sein muss.
Antipasti liebe ich! Man kann sie wunderbar vorbereiten, sie halten sich etwas im Kühlschrank und man kann immer saisonales Gemüse verwenden neben den Klassikern Zucchini, Paprika und Aubergine. Für Spargel kann man zum Beispiel auch wunderbar Champignons, Tomaten, Kürbis, Fenchel oder Möhren nehmen.
Vegan & glutenfrei: Rhabarber-Crumble ist eine sehr schnell und einfach zu machende Kuchenform, da man hier nur das Obst kleinschneidet, in eine gefettete oder mit Backpaier ausgelegte Auflauf- oder Tarteform legt, Crumble (Streusel) herstellt, auf dem Obst verteilt und die Form in den Ofen schiebt. Ohne gehen lassen, Teig herstellen oder ähnliches. Ich liebe es! Außerdem kann man die Crumble auch wunderbar ohne Mehl herstellen, zum Beispiel aus gemahlenen Nüssen usw.
Gerade jetzt mitten in der Corona-Pandemie gibt es keine Hefe im Supermarkt zu kaufen und so habe ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit gemacht, Hefe selbst herstellen zu können! Und ja, es ist eigentlich ganz einfach, warum habe ich das nicht schon viel früher so gemacht? Außerdem schmeckt alles damit viel aromatischer 😉
Vegane Wurst selbst machen – das ist eigentlich ganz einfach und sie schmeckt echt himmlisch! Gestern habe ich mich mit einer ebenfalls seit vielen Jahren vegan lebenden Freundin gleich morgens getroffen, wir waren erst noch im Supermarkt und haben noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und sind dann zu ihr gefahren.
Das Tomaten-Feigen-Kompott mit Pinienkernen kann man entweder einfach so genießen, pur, oder als Beilage zu veganen Fleischprodukten wie Steak, Huhn oder Würstchen. Einfach eine tolle Beilage für den sommerlichen Grillabend 🙂
Leider bekommt man frische Feigen nur von August bis Oktober, aber eventuell schmeckt es auch mit getrockneten Früchten. Ich würde diese vorher ein bisschen einweichen, dann gut abtropfen, ein bisschen kleinschneiden und salzen. Die Früchte eine Weile so liegen lassen.
Veganes Gyros mit Tomatenreis und Sojaquark ist ein absolutes Festmahl! Es geht schnell zuzubereiten und hat auch nicht so viele Kalorien. Das vegane Gyros kann man in vielen Supermärkten fertig kaufen.
Ein veganes Kürbis-Risotto mit Cashewkernen schmeckt gut und ist nicht so schwer wie sein Original mit Crème fraîche, Parmesan und Butter. Mit Kürbis kann man schließlich viele leckere Gerichte zaubern, nicht nur Kürbissuppe. Ich habe als kleine Leckerei noch ein paar Cashewkerne mitgekocht, echt lecker!
Veganes Mett mit Kohlrabi schmeckt wirklich wie sein Original mit Hackfleisch vom Schwein. Es ist super schnell gemacht und viele Fleischesser haben mir bestätigt, dass sie keinen Unterschied schmecken. Wozu dann noch tierische Produkte verwenden?