Vegan bei Rheuma und Arthrose: Schmerzfrei mit pflanzlicher Ernährung

Vegan bei Rheuma und Arthrose – hilft das, um die Schmerzen zu lindern und ein Leben ohne Tabletten führen zu können? Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen, denn tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen. Ich habe meine Arthrose mit veganer Ernährung bekämpft.

Reboot with Joe: Saftkur Tag 6

Ich hatte euch ja versprochen, dass ich euch über meine Erlebnisse und Erfahrungen mit meiner Saftkur berichten werde. Heute ist Tag 6 und es geht mir an sich ganz gut. Allerdings habe ich beschlossen, dass ich die Kur heute abbrechen und wieder normal essen und Kalorien zählen werde.

Reboot with Joe: Meine 30 Tage Saftkur!

Morgen beginne ich mit meinem persönlichen Reboot with Joe, meine 30 Tage Saftkur! 

Neulich war mir langweilig und ich erinnerte mich daran, dass mir ein Bekannter den Film von Joe Cross Fat, Sick & Nearly Dead (Fett, Krank & Halbtot) empfohlen hatte. Auf YouTube fand ich eine kostenlose Version des Filmes auf Englisch und guckte anderthalb Stunden dabei zu, wie sich Joe Cross in 60 Tagen von einem übergewichtigen schwer kranken Mann in einen gesunden fitten Mann verwandelte.

Joe wog etwa 145 Kilo, litt seit Jahren an chronischer Nesselsucht, einer Autoimmunkrankheit, und war abhängig von Medikamenten. Viele Jahre lang ernährte er sich hauptsächlich von Fast Food, trank viel Alkohol, rauchte, bewegte sich sehr wenig und arbeitete sehr viel. Er nahm täglich bis zu 60 mg Prednison und nahm regelmäßig Schmerztabletten oder Schlafmittel – kurz gesagt, er beging Raubbau an seinem Körper! Er suchte acht Jahre lang alle möglichen Ärzte und Experten auf und probierte natürliche Heilmethoden aus. Dabei ernährte er sich immer noch zucker-, fett- und salzreich und konsumierte Koffein, Nikotin und Alkohol.

Vegan abnehmen: Pausen zum Halten einlegen?

Wenn man eine vegan abnehmen-Challenge startet, dann hat man meistens diese naive Vorstellung, dass man selbstverständlich jede Woche gleich viel und 10 Kilo in 10 Wochen abnimmt. Doch wie wir alle wissen, liegen Theorie und Praxis häufig sehr weit voneinander entfernt. Rechnerisch hätte ich seit meinem Beginn im Februar schon etwa 20 Kilo abnehmen müssen – stattdessen wiege ich jetzt etwa 81 Kilo. Woran liegt es?

Vegan abnehmen: Bewegung lieber nicht einrechnen!

Seit dem letzten Beitrag über meine persönliche vegan abnehmen-Challenge sind sieben Wochen vergangen. In der Theorie hätte ich seitdem sieben Kilo abnehmen müssen – aber leider liegen Theorie und Praxis meist weit voneinander entfernt. Die Wahrheit ist, dass ich es gerade einmal von 84 auf 82,5 Kilo geschafft habe.

Vegan abnehmen: Alte Gewohnheiten loslassen!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es für eine erfolgreiche Abnahme wichtig ist, herauszufinden, warum man so dick geworden ist. Hierbei muss man wirklich zu 100 Prozent ehrlich mit sich selbst sein denn sonst ändert sich nichts. Denn man will ja, wenn man das Traumgewicht eines Tages auf dem Display der Waage sehen kann, auch so elfenhaft bleiben und nicht wieder zur Wuchtbrumme werden.

Vegan abnehmen: Waage zu verschenken!!

Stellt euch vor, ihr seid so richtig stolz auf euch weil euer Projekt vegan abnehmen so richtig läuft und ihr zum ersten mal nach Monaten nicht mehr 84 oder 85 Kilo wiegt, sondern endlich 83,0 und es weiter abwärts geht. Dann fährt euer Schatz einen Freund besuchen und macht den großen Fehler und stellt sich dort auf die Waage – und wiegt plötzlich vier Kilo mehr! Vier verdammte Kilo!