Britische Fußballfans merken nicht, dass sie vegane Burger essen!

Britische Fußballfans merken nicht, dass sie vegane Burger essen. Die britische Supermarktkette Sainsbury’s hat kürzlich sein Sortiment an veganfreundlichen Produkten um mehr als ein Drittel erweitert, und stellte als Werbeaktion einen Foodtruck vor das Stadion mit veganen Burgern, Hot Dogs und Würstchen. Die Fans, die am vergangenen Wochenende das Spiel zwischen den beiden Vereinen Crystal Palace und Wolves sehen wollten, kamen vor dem Spiel vorbei und bestellten Rindfleisch-Burger ohne zu wissen, dass sie pflanzliche Alternativen zu Fleisch enthielten.

Warum viele Veganer toleranter sein sollten! Sie sind auch nicht perfekt!

Bei vielen Diskussionen auf meiner Facebookseite bin ich immer wieder erschrocken darüber, wie radikal viele Veganer sind. Neulich hatte ich eine sehr lange Diskussion darüber, dass ich es sehr traurig finde, dass man unter Veganern offenbar nur dann ein echter Veganer ist, wenn man es aus ethischen Gründen ablehnt, tierische Produkte zu konsumieren. Nur dann ist man ein „besserer“ Mensch. Wer „nur“ aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen vegan lebt oder die Umwelt und das Klima schützen will, ist ja quasi nur ein Lifestyleveganer!

Vegan bei Rheuma und Arthrose: Schmerzfrei mit pflanzlicher Ernährung

Vegan bei Rheuma und Arthrose – hilft das, um die Schmerzen zu lindern und ein Leben ohne Tabletten führen zu können? Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen, denn tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen. Ich habe meine Arthrose mit veganer Ernährung bekämpft.

Reboot with Joe: Saftkur Tag 6

Ich hatte euch ja versprochen, dass ich euch über meine Erlebnisse und Erfahrungen mit meiner Saftkur berichten werde. Heute ist Tag 6 und es geht mir an sich ganz gut. Allerdings habe ich beschlossen, dass ich die Kur heute abbrechen und wieder normal essen und Kalorien zählen werde.

Reboot with Joe: Meine 30 Tage Saftkur!

Morgen beginne ich mit meinem persönlichen Reboot with Joe, meine 30 Tage Saftkur! 

Neulich war mir langweilig und ich erinnerte mich daran, dass mir ein Bekannter den Film von Joe Cross Fat, Sick & Nearly Dead (Fett, Krank & Halbtot) empfohlen hatte. Auf YouTube fand ich eine kostenlose Version des Filmes auf Englisch und guckte anderthalb Stunden dabei zu, wie sich Joe Cross in 60 Tagen von einem übergewichtigen schwer kranken Mann in einen gesunden fitten Mann verwandelte.

Joe wog etwa 145 Kilo, litt seit Jahren an chronischer Nesselsucht, einer Autoimmunkrankheit, und war abhängig von Medikamenten. Viele Jahre lang ernährte er sich hauptsächlich von Fast Food, trank viel Alkohol, rauchte, bewegte sich sehr wenig und arbeitete sehr viel. Er nahm täglich bis zu 60 mg Prednison und nahm regelmäßig Schmerztabletten oder Schlafmittel – kurz gesagt, er beging Raubbau an seinem Körper! Er suchte acht Jahre lang alle möglichen Ärzte und Experten auf und probierte natürliche Heilmethoden aus. Dabei ernährte er sich immer noch zucker-, fett- und salzreich und konsumierte Koffein, Nikotin und Alkohol.

Vegan zum Wunschkind: Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie

Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie von Forschern des Robinson Research Institute der University of Adelaide in Australien. Frauen, die weniger Obst und mehr Fast Food essen, brauchen länger, um schwanger zu werden, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie innerhalb eines Jahres schwanger werden, ist geringer. Die Studie erschien am 4. Mai in Human Reproduction, einer der weltweit führenden Fachzeitschriften für Reproduktionsmedizin. Dafür wurden 5598 Frauen in Australien, Neuseeland, Großbritannien und Irland zu ihrer Ernährung befragt.

Die Frauen, die zuvor noch kein Kind bekommen hatten, wurden bei ihrem ersten Schwangerschaftsbesuch von Forschungshebammen befragt. Professor Claire Roberts, Lloyd Cox Professorial Research Fellow, vom Robinson Research Institute der Universität, die die Studie leitete: „Die Ergebnisse zeigen, dass der Verzehr von qualitativ hochwertigem Obst und eine Verringerung von Fast Food die Fruchtbarkeit verbessert und die Zeit bis zur Schwangerschaft verkürzt.“

Im Vergleich zu Frauen, die im Monat vor der Empfängnis dreimal oder öfter Früchte aßen, brauchten Frauen, die weniger als ein bis dreimal im Monat Früchte aßen, einen halben Monat länger, um schwanger zu werden. Auch im Vergleich zu Frauen, die nie oder selten Fast Food aßen, brauchten Frauen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food konsumierten, fast einen Monat länger, um schwanger zu werden. Als die Forscher die Auswirkungen der Ernährung auf die Unfruchtbarkeit betrachteten, fanden sie heraus, dass bei Frauen mit der geringsten Fruchtaufnahme das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 12 Prozent stieg, und bei denen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food aßen, stieg das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 16 Prozent.