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Vegan zum Wunschkind: Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie

Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie von Forschern des Robinson Research Institute der University of Adelaide in Australien. Frauen, die weniger Obst und mehr Fast Food essen, brauchen länger, um schwanger zu werden, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie innerhalb eines Jahres schwanger werden, ist geringer. Die Studie erschien am 4. Mai in Human Reproduction, einer der weltweit führenden Fachzeitschriften für Reproduktionsmedizin. Dafür wurden 5598 Frauen in Australien, Neuseeland, Großbritannien und Irland zu ihrer Ernährung befragt.

Die Frauen, die zuvor noch kein Kind bekommen hatten, wurden bei ihrem ersten Schwangerschaftsbesuch von Forschungshebammen befragt. Professor Claire Roberts, Lloyd Cox Professorial Research Fellow, vom Robinson Research Institute der Universität, die die Studie leitete: „Die Ergebnisse zeigen, dass der Verzehr von qualitativ hochwertigem Obst und eine Verringerung von Fast Food die Fruchtbarkeit verbessert und die Zeit bis zur Schwangerschaft verkürzt.“

Im Vergleich zu Frauen, die im Monat vor der Empfängnis dreimal oder öfter Früchte aßen, brauchten Frauen, die weniger als ein bis dreimal im Monat Früchte aßen, einen halben Monat länger, um schwanger zu werden. Auch im Vergleich zu Frauen, die nie oder selten Fast Food aßen, brauchten Frauen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food konsumierten, fast einen Monat länger, um schwanger zu werden. Als die Forscher die Auswirkungen der Ernährung auf die Unfruchtbarkeit betrachteten, fanden sie heraus, dass bei Frauen mit der geringsten Fruchtaufnahme das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 12 Prozent stieg, und bei denen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food aßen, stieg das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 16 Prozent.

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Vegan schwanger: Tipps für eine gesunde Ernährung von Mutter und Kind

Vegan schwanger? Immer mehr Menschen wollen sich gesund, nachhaltig und tierfreundlich ernähren – und zwar in jeder Lebenslage. In der Schwangerschaft tragen Frauen dabei auch eine besondere Verantwortung für das ungeborene Baby.

Felicitas Kitali, Ernährungswissenschaftlerin und Fachreferentin für Ernährung bei PETA, gibt Tipps, was Schwangere bei der rein pflanzlichen Ernährung beherzigen sollten. Unterstützt wird sie dabei von Lisa Wittmann – selbst Veganerin und Mutter eines einjährigen Sohnes –, die ihre Erfahrungen während ihrer Schwangerschaft in PETAs Veganblog geteilt hat.

„Frauen, die sich in der Schwangerschaft ausführlich mit dem Thema Ernährung befassen, können sich und ihr ungeborenes Kind auch in dieser besonderen Zeit umfassend versorgen“, so Felicitas Kitali. „Eine vollwertige, ausgewogene rein pflanzliche Ernährung kann – verglichen mit der durchschnittlichen Ernährung in Deutschland – sogar Vorteile für die Schwangerschaft mit sich bringen.“

Eine vollwertige Ernährung ist reich an nicht oder nur gering verarbeiteten Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst, Proteinlieferanten wie Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen sowie guten Ölen. Die vegane Ernährungspyramide zeigt dabei übersichtlich den genauen Aufbau.

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Vegane Kinder: VEBU kritisiert einseitige Berichterstattung

Aktuell warnen die Mainstreammedien mal wieder vor veganer Kinderernährung. Hierzu hat sich der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) nun geäußert und kritisiert die einseitige Berichterstattung. Sebastian Joy, VEBU-Geschäftsführung, kommentiert: „Die Artikel, die auf drastische Weise vor den angeblichen Gefahren einer veganen Kinderernährung warnen, zeugen von einer einseitigen Berichterstattung. Wir werden es nicht stehen lassen, dass es in der Medienberichterstattung so aussieht, als seien sehr viele Fälle von mangelernährten Kindern aufgrund veganer Ernährung bekannt. Die Medien greifen Einzelfälle auf, für die es keine wissenschaftlichen Belege gibt. Renommierte Ernährungsinstitute bestätigen schon lange, dass eine vegane Ernährung auch bei Kindern sehr gut möglich ist, wenn die Lebensmittelauswahl, wie bei jeder Ernährungsform, vollwertig und abwechslungsreich ausfällt. Der VEBU unterstützt mit vielfältigen Informationsangeboten sowie Projekten und Kampagnen Familien, die sich rein pflanzlich ernähren, und Ärzte, die Familien umfassend beraten.“

Wissenschaft bestätigt Vorteile veganer Ernährung

Die Academy of Nutrition and Dietetic (AND)*, die weltweit größte Vereinigung von Ernährungswissenschaftlern, erklärt in ihrer aktuellen Stellungnahme, dass eine ausgewogene pflanzliche Ernährung für alle Lebensphasen geeignet ist. Antje Gahl, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, hat in meinem Interview mit ihr herausgestellt, dass eine vegane Ernährung für Kinder möglich ist, wenn die Nährstoffversorgung beobachtet wird und eventuelle Defizite ausgeglichen werden.

Für Dr. med. Christian Keßler, Forschungskoordinator an der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, überwiegen die Vorteile: „Eine gut geplante pflanzliche Ernährung bringt viele gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Einzig die ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 muss in jedem Fall aufmerksam beobachtet und über entsprechende B12-Supplementation sichergestellt werden. Eine regelmäßige ärztliche Begleitung von Schwangeren, Stillenden und Kindern ist unbedingt notwendig.“

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Rezension: Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost von Keller/Gätjen

Ist vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost gesund für das Kind? Natürlich, wie ich schon ausführlich mit meiner Serie über vegane Kinderernährung gezeigt habe und Hunderte vegane Kinder beweisen. In ihrem Buch haben Dr. Markus Keller und Edith Gätjen alle Nährstoffe aufgeführt, die in dieser Phase besonderer Aufmerksamkeit bedürfen.

Das Buch wurde vor allem für Ökotrophologen, Diätassistenten, Gynäkologen, Kinderärzte und Studenten aber auch Verbraucher konzipiert. Der Aufbau ist zweigeteilt, da Markus Keller die Grundlagen und gesundheitlichen Aspekte veganer Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit beigetragen hat und Edith Gätjen die Informationen über kritische Nährstoffe, Muttermilch, Beikost und einen Rezeptteil.

Grundlagen veganer Ernährung

Keller erklärt hier die Motive von Menschen, sich vegan zu ernähren und dass es allgemein immer beliebter wird. Wo überall tierische Produkte drin stecken können und anhand von Fakten aus der Massentierhaltung werden gute Gründe für eine Ernährungsumstellung erläutert.

Weiterhin wird die vegane Vollwerternährung erläutert mit ihren ganzheitlichen Ansätzen wie regional und saisonaler Einkauf, fair gehandelte Produkte, Vermeidung von Müll und Bevorzugung von frischen und selbst gekochten Lebensmitteln möglichst aus biologischer Erzeugung. Ein Saisonkalender für Obst, Gemüse und Salate rundet das Kapitel ab.

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Vegane Kinder: Tipps für Bücher, Blogs und Links!

Zum Abschluss der Serie über vegane Kinder, habe ich euch nützliche Links, Blogs und Bücher herausgesucht. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Kochbücher
Vegane Familienküche
Foto: NGV
Vegane Familienküche von Annette und Marco Bruhin

Dieses kleine Buch bietet eine abwechslungsreiche, alltagstaugliche Rezeptesammlung für die gesamte Familie mit Zutaten, von denen die meisten inzwischen in jedem Supermarkt zu bekommen sind: Von Schoko-Bananen-Pancakes mit frischen Früchten über Spinat-Tofu-Cannelloni und Bohnen-Burger Black Beauty bis zur süßen Erdnussbutter-Mousse ist für jede Tageszeit und jeden Geschmack etwas dabei. Alle Rezepte sind ausgiebig familien- und alltagserprobt und enthalten reichlich von allem, was eine ausgewogene pflanzliche Ernährung ausmacht. Mit einem Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke.

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Vegane Kinder: Sandra Roszkiewicz lässt sich nicht beirren!

Sandra Roszkiewicz ist eine weitere Teilnehmerin meiner Serie über vegane Kinder. Ihr Sohn ist jetzt zweieinhalb Jahre alt und Sandra lebt seit 5 Jahren vegan, davor lange vegetarisch. In der veganen Schwangerschaft ging es ihr jedoch nicht gut, sie hatte viele Beschwerden, die aber nicht mit der Ernährung zusammenhingen z.B. Symphysenlockerung und starke Übelkeit. Im ersten Drittel der Schwangerschaft musste sie Gelbkörperhormone nehmen, und nahm dadurch innerhalb von 4 Wochen schon zehn Kilo zu, insgesamt waren es 15 Kilo.

Ihr Sohn ist normalgewichtig und wird noch gestillt. Sandras Frauenärztin wusste nichts von der veganen Ernährung, nur die Hebamme. Der Kinderarzt weiß Bescheid und sieht keinen Grund zur Sorge. Während der Schwangerschaft hat sie die Blutwerte kontrollieren lassen und neben Vitamin B12 und D auch Folsäure und Eisen supplementiert. Mit Einführung der Beikost im 7. Monat bekam ihr Sohn B12.

Ihr Umfeld stellte wegen der veganen Schwangerschaft keine Fragen, da dies für Sandra nie zur Diskussion stand und sie sich nicht beirren lässt. Bei der Oma gibt es daher auch ausschließlich veganes Essen. Sie tausch sich mit anderen veganen Familien in einigen Gruppen bei Facebook und persönlich aus: „Wir sind mit einigen vegan lebenden Familien befreundet, die wir auch regelmäßig treffen.“ Wie jedes andere Kind hat ihr Sohn auch gewisse Vorlieben und die er nicht mag: „Wir hatten auch schon Phasen, in denen er tagelang nur Pommes oder Nudeln essen wollte, wir haben ihn gelassen, nichts aufgezwungen, sondern nur angeboten, und bisher hat sich das ganz schnell von selbst erledigt. Wenn er etwas nicht kennt, fragt er, ob es vegan ist, ist es das nicht, legt er es von ganz alleine weg.

Dieses Jahr ist unser erster richtiger Familienurlaub, wir fliegen in eine vegane Pension nach Spanien. Ansonsten werden wir es genauso machen wie Zuhause, immer ein buntes Esspaket auf Ausflügen dabeihaben, und wenn wir doch mal im Restaurant essen – Pommes, Nudeln mit Tomatensauce, Salat und Wassereis gibt es überall, und das mag er auch gern.“

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Vegane Kinder x6 – Interview mit Jérôme Eckmeier!

Sechs vegane Kinder – wie funktioniert vegane Kinderernährung in der Großfamilie? Dafür habe ich mir den bekannten Familienvater Jérôme Eckmeier als Interviewpartner gesucht, Kochbuchautor und „♪ Rock´n´Roll Veganer ♪“. Jérôme wuchs als Einzelkind mit sehr vielen Cousinen und Cousins auf, da sein Vater 11 Geschwister hatte: „Ich habe das immer genossen, in einer Großfamilie zu leben.“ Jérôme war bereits 1999 Vegetarier und ernährte sich davor flexitarisch. Seit 2008 isst er vegan und lebt seit 2009 auch konsequent mit entsprechenden Textilien, Kosmetika, Strom und Versicherungen: „Ich versuche, in allen Bereichen so ethisch wie möglich zu leben.“

Seine Frau Melanie war mit den letzten zwei Kinder vegan schwanger, erzählt er mir: „Mit den anderen war sie vegetarisch schwanger. Sie war länger vegetarisch als ich. Ich komme quasi aus einer vegetarischen Öko-Hippie-Familie und war auf einer Waldorfschule. Ich bin neben einem Bioladen aufgewachsen. Eine Zeit lang war ich Flexitarier und habe ab und zu Fleisch gegessen. Meine Frau musste dann aber immer doppelt kochen und deshalb habe ich wieder vegetarisch gegessen. 2008 beschloss ich dann, mich vegan zu ernähren.“

Während seines Studiums zur Theaterpädagogik lernte er Veganer aus der Tierrechtsszene kennen: „Ich vertrage Käse wegen einer Laktoseintoleranz und Eier wegen einer Unverträglichkeit von tierischen Eiweißen sowieso schlecht, daher beschloss ich, diese wegzulassen. Ich verurteile niemanden, da ich denke, das muss jeder mit sich selber ausmachen. Ich freue mich immer, wenn ich Leute überzeugen kann.“

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Vegane Kinder: Trotz Vorurteilen wird Nicoles Sohn vegan ernährt!

Nicole lebt seit dreieinhalb Jahren vegan und ist eine weitere Teilnehmerin meiner Serie über vegane Kinder. Ihr Sohn ist mittlerweile fast 2 Jahre alt und sie hat sich in der Schwangerschaft weiterhin vegan ernährt. Vor der Schwangerschaft war sie sehr dünn und nahm dann 21 Kilo zu. Ihre Gynäkologin beurteilte die Zunahme als absolut im Rahmen und die Kilos waren nach kurzer Zeit fast alle wieder weg.

Ihre Gynäkologin „war sehr offen, was die vegane Ernährung angeht, hat mit mir über die wichtigsten Themen wie B12 Supplementierung, ausreichende Eisen- & Kalziumzufuhr etc. gesprochen und meinte dann, ich wüsste ja besser Bescheid als sie und sie würde mir vollkommen vertrauen. Meine sehr guten Werte während der Schwangerschaft sprachen dann auch dafür, dass eine vegane Schwangerschaft überhaupt nicht risikoreich ist!“ Gesundheitlich hatte sie keine Probleme, ihre Werte waren durchweg sehr gut. Außer Vitamin B12 und Folsäure musste sie nichts supplementieren, auch ihre Eisenwerte waren in Ordnung. In den Wintermonaten nimmt sie vorsorglich Vitamin D.

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Ariane Schwarz: Gesunde vegane Kinder mit viel Rohkost!

Ariane lernte ich über Facebook kennen und als sie mir erzählte, dass sie ihr Kind vegan mit viel Rohkost ernährt, fragte ich sie gleich, ob sie bei meiner Serie über vegane Kinder mitmachen will. Sie wurde Veganerin, weil sie und der Vater des Kindes sich „zu Anfang der Schwangerschaft die Frage gestellt haben, woraus soll unser Kind ‚gebaut‘ werden? Es war sofort klar, dass das Fleisch weg muss. Nach und nach, viele Recherchen später, wurden immer mehr Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen. Viele neue, bis Dato unbekannte, kamen dazu“ erzählt sie mir.

Ariane „spürte regelrecht die Gesundheit. Am Ende war es nur logisch, dass es Vegan sein muss. Letztlich auch zum Großteil rohköstlich. Des Weiteren verzichten wir zum Großteil auf Gluten, Soja und Mais. Es ist eine große Herausforderung. Man stellt sich viele Fragen.“ Ihrem 16 Monate alten Sohn geht es super, er war nie wirklich krank. Auch die Eltern sind selten krank. Vegan ist für die beiden eine Gesundheitsfrage und es ist „ein wunderbarer Zusatz sich damit für das Tierwohl einzusetzen.“

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‚Aktion Pflanzen-Power‘ macht Schülern Appetit auf vegane Leckereien!

Mit der ‚Aktion Pflanzen-Power‘ möchte der VEBU gemeinsam mit der Krankenkasse BKK ProVita ein vielfältiges pflanzliches Angebot in Schulkantinen einführen: „Kochbuchautorin Stina Spiegelberg sorgte für Abwechslung im Schulalltag und bereitete mit Schülern der siebten bis neunten Klasse leckere und gesunde pflanzliche Snacks zu“, sagt Kristin Höhlig, Leiterin der Kampagne beim VEBU.

Am 21. September startete die Aktion an der Willy-Brandt-Gesamtschule in München einen Aktionstag mit Vorträgen und Informationsständen, die Schüler über die vegetarisch-vegane Ernährung aufklärten. „Mit der ‚Aktion Pflanzen-Power‘ wollen wir vor allem jungen Menschen ermöglichen, ein breiteres und besseres pflanzliches Angebot an Schulen zu erhalten, sodass alle Schüler die Möglichkeit bekommen, so zu essen, wie sie möchten“, erläutert Höhlig.

Die knapp 1.000 Schüler der fünften bis zehnten Klassen beschäftigten sich einen ganzen Tag mit gesunder pflanzlicher Ernährung. In der Aula konnten die Schulleiterin und Stina Spiegelberg die Schüler durch Fragen mit Alltagsbezug neugierig machen. Herr Hanrieder von der BKK ProVita informierte über die gesundheitlichen Vorteile einer vegan-vegetarischen Lebensweise und Kristin Höhlig zeigte die Umweltauswirkungen der Tierproduktion auf.