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Tag des Gartens: Tipps für bioveganes Gärtnern

Bioveganes Gärtnern ermöglicht es einem, sich selbst mit frischem Gemüse zu versorgen. Gleichzeitig schafft man in seinem Garten einen wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Einen eigenen Garten zu pflegen, macht Spaß und ist für viele Menschen eine sinnstiftende Beschäftigung. Diese Form des Gärtnerns unterscheidet sich von anderen Anbaumethoden in dem Grundsatz, dass keinem Tier durch das eigene Handeln bewusst geschadet wird.

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Vegan bei Rheuma und Arthrose: Schmerzfrei mit pflanzlicher Ernährung

Vegan bei Rheuma und Arthrose – hilft das, um die Schmerzen zu lindern und ein Leben ohne Tabletten führen zu können? Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen, denn tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen. Ich habe meine Arthrose mit veganer Ernährung bekämpft.

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Reboot with Joe: Meine 30 Tage Saftkur!

Morgen beginne ich mit meinem persönlichen Reboot with Joe, meine 30 Tage Saftkur! 

Neulich war mir langweilig und ich erinnerte mich daran, dass mir ein Bekannter den Film von Joe Cross Fat, Sick & Nearly Dead (Fett, Krank & Halbtot) empfohlen hatte. Auf YouTube fand ich eine kostenlose Version des Filmes auf Englisch und guckte anderthalb Stunden dabei zu, wie sich Joe Cross in 60 Tagen von einem übergewichtigen schwer kranken Mann in einen gesunden fitten Mann verwandelte.

Joe wog etwa 145 Kilo, litt seit Jahren an chronischer Nesselsucht, einer Autoimmunkrankheit, und war abhängig von Medikamenten. Viele Jahre lang ernährte er sich hauptsächlich von Fast Food, trank viel Alkohol, rauchte, bewegte sich sehr wenig und arbeitete sehr viel. Er nahm täglich bis zu 60 mg Prednison und nahm regelmäßig Schmerztabletten oder Schlafmittel – kurz gesagt, er beging Raubbau an seinem Körper! Er suchte acht Jahre lang alle möglichen Ärzte und Experten auf und probierte natürliche Heilmethoden aus. Dabei ernährte er sich immer noch zucker-, fett- und salzreich und konsumierte Koffein, Nikotin und Alkohol.

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Das Glas lebt: Kimchi selber machen!

Kimchi selber machen steht bei mir schon seit Jahren auf der Liste der Dinge, die ich immer schon mal ausprobieren wollte. Ich wollte es aber möglichst authentisch machen und nicht eins der gefühlt 1000 Rezepte im Internet ausprobieren. Dann fand ich durch Zufall auf dem YouTube-Kanal von Chefkoch ein Video mit einem traditionell koreanischem Rezept, welches sich auch ganz einfach veganisieren ließ.

Seit etwa einem halben Jahr bin ich bei Facebook in einer Fermentiergruppe und lese alles mit und lerne. Dazu habe ich mir einige Bücher zum Thema gekauft und fleißig gelesen. Von daher habe ich mich gründlich vorbereitet und hoffe, dass ich zumindest die häufigsten Fallen im vorhinein bedacht habe.

Fermentieren ist eine Wissenschaft für sich und man muss einige Dinge beachten, will man von den vielen Vorzügen der gesunden Milchsäurebakterien profitieren.

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Vegan zum Wunschkind: Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie

Obst erhöht die Fruchtbarkeit zeigt eine neue Studie von Forschern des Robinson Research Institute der University of Adelaide in Australien. Frauen, die weniger Obst und mehr Fast Food essen, brauchen länger, um schwanger zu werden, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie innerhalb eines Jahres schwanger werden, ist geringer. Die Studie erschien am 4. Mai in Human Reproduction, einer der weltweit führenden Fachzeitschriften für Reproduktionsmedizin. Dafür wurden 5598 Frauen in Australien, Neuseeland, Großbritannien und Irland zu ihrer Ernährung befragt.

Die Frauen, die zuvor noch kein Kind bekommen hatten, wurden bei ihrem ersten Schwangerschaftsbesuch von Forschungshebammen befragt. Professor Claire Roberts, Lloyd Cox Professorial Research Fellow, vom Robinson Research Institute der Universität, die die Studie leitete: „Die Ergebnisse zeigen, dass der Verzehr von qualitativ hochwertigem Obst und eine Verringerung von Fast Food die Fruchtbarkeit verbessert und die Zeit bis zur Schwangerschaft verkürzt.“

Im Vergleich zu Frauen, die im Monat vor der Empfängnis dreimal oder öfter Früchte aßen, brauchten Frauen, die weniger als ein bis dreimal im Monat Früchte aßen, einen halben Monat länger, um schwanger zu werden. Auch im Vergleich zu Frauen, die nie oder selten Fast Food aßen, brauchten Frauen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food konsumierten, fast einen Monat länger, um schwanger zu werden. Als die Forscher die Auswirkungen der Ernährung auf die Unfruchtbarkeit betrachteten, fanden sie heraus, dass bei Frauen mit der geringsten Fruchtaufnahme das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 12 Prozent stieg, und bei denen, die vier oder mehr Mal pro Woche Fast Food aßen, stieg das Risiko der Unfruchtbarkeit von 8 Prozent auf 16 Prozent.

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Vegan heiraten: Tipps für eine Traumhochzeit

Wer vegan lebt, möchte natürlich auch vegan heiraten und den schönsten Tag des Lebens so gestalten, dass kein Lebewesen darunter zu leiden hat. Im Sommer kann man echte Traumhochzeiten feiern, von denen man dann beim Betrachten des Hochzeitsfotos noch den Enkelkindern erzählen kann.

Eine Hochzeit ist etwas sehr individuelles und gerade als Veganer stellt sich einem die Frage, wie man eine Party für viele unterschiedliche Gäste so planen kann, dass sich möglichst alle Gäste wohlfühlen. Hierbei sollte das Hochzeitspaar nicht vergessen, dass sie für sich heiraten und nicht für die Freunde und Familien. Es sollte sich und seinen Überzeugungen treu bleiben – auch bei der Wahl des Menüs, der Torte oder des Brautkleides.

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Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Flohbefall bei Hund und Katze

Im Frühling und Sommer sind Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Flohbefall bei Hund und Katze immer wieder ein Thema. Die Tage werden länger und wärmer und Mensch und Tier verbringen wieder mehr Zeit an der frischen Luft. Damit steigt auch die Gefahr von Flohbefall, der ziemlich lästig werden kann. Denn Flohbefall ist äußerst schwer zu bekämpfen und sehr unangenehm für betroffene Tiere und ihre Umgebung. Aus diesem Grund sollten tierische Begleiter unbedingt vorbeugend vor Flöhen geschützt werden.

Hunde und Katzen sollten regelmäßig einer Flohkontrolle unterzogen werden. Denn auch hier gilt, dass Vorsorge besser als Nachsorge ist. Ist ein Flohbefall vorhanden, kann es ziemlich kompliziert werden, unsere Lieblinge und die Umgebung flohfrei zu bekommen. Gerade in den wärmeren Monaten ist eine ausreichende Prophylaxe sinnvoll, um unsere tierischen Freunde zu schützen. Flohbefall ist bei Freigängern nahezu nicht zu verhindern. Immer wärmere Winter sorgen zusätzlich dafür, dass sich Flöhe verstärkt vermehren.