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Reboot with Joe: Meine 30 Tage Saftkur!

Morgen beginne ich mit meinem persönlichen Reboot with Joe, meine 30 Tage Saftkur! 

Neulich war mir langweilig und ich erinnerte mich daran, dass mir ein Bekannter den Film von Joe Cross Fat, Sick & Nearly Dead (Fett, Krank & Halbtot) empfohlen hatte. Auf YouTube fand ich eine kostenlose Version des Filmes auf Englisch und guckte anderthalb Stunden dabei zu, wie sich Joe Cross in 60 Tagen von einem übergewichtigen schwer kranken Mann in einen gesunden fitten Mann verwandelte.

Joe wog etwa 145 Kilo, litt seit Jahren an chronischer Nesselsucht, einer Autoimmunkrankheit, und war abhängig von Medikamenten. Viele Jahre lang ernährte er sich hauptsächlich von Fast Food, trank viel Alkohol, rauchte, bewegte sich sehr wenig und arbeitete sehr viel. Er nahm täglich bis zu 60 mg Prednison und nahm regelmäßig Schmerztabletten oder Schlafmittel – kurz gesagt, er beging Raubbau an seinem Körper! Er suchte acht Jahre lang alle möglichen Ärzte und Experten auf und probierte natürliche Heilmethoden aus. Dabei ernährte er sich immer noch zucker-, fett- und salzreich und konsumierte Koffein, Nikotin und Alkohol.

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Rezension: Power Foods für das Gehirn von Dr. Neal Barnard

Der international renommierte Arzt, Wissenschaftler und Bestseller-Autor Dr. Neal Barnard präsentiert in seinem neuen Buch Power Foods für das Gehirn, die aktuellsten Forschungsergebnisse und verrät, mit welchen Lebensmitteln ihr euer Gedächtnis stärken, die Denk-, Reaktions- und Problemlösungsfähigkeit verbessern und gleichzeitig das Risiko für Alzheimer, Schlaganfälle und andere ernste Risiken deutlich verringern könnt. Zusätzlich klärt er auf, welche Lebensmittel dem Gehirn weitaus mehr schaden als nutzen, wie Fleisch- und Milchprodukte und die darin enthaltenen giftigen Metalle.

Er entwickelte einen effektiven 3-Punkte-Plan, mit dem man die Theorie einfach und leicht in die Praxis umsetzen kann und dem Gehirn so auf die Sprünge helfen kann. Im ersten Schritt erklärt er, welche Lebensmittel das Gehirn vor schädlichen Metallen, Fetten und Cholesterin schützen und das Vitaminschutzschild aufbauen. Schritt zwei erklärt, wie Sport und Gedächtnistraining sich positiv auf die Hirnstruktur auswirken und im dritten Teil geht es den beiden Hauptfaktoren für das Gehirn an den Kragen: Schlafstörungen und bestimmte Medikamente sowie Erkrankungen.

Im hinteren Teil finden sich Menüs und Rezepte sowie Informationen darüber, wie ihr euch ein gehirnstärkendes Menü zusammenstellen könnt.

Das Gehirn eines Alzheimerpatienten
Guckt man in das Gehirn eines Alzheimerpatienten, findet man gesundes Hirngewebe. Zwischen den Hirnzellen haben sich winzige Mengen Beta-Amyloid abgelagert. Wissenschaftlich betrachtet, handelt es sich hier um Plaque, also Ablagerungen. Diese können wir in den Arterien und auf den Zähnen haben. Neben diesen Ablagerungen sieht man auch, dass im Inneren der Zelle etwas nicht stimmt. In den Zellen dienen Mikrotubuli als Röhrchen, um Substanzen von einem Ort der Zelle zum anderen zu transportieren. Diese werden stabilisiert durch Tau-Eiweiße, welche bei Alzheimer-Patienten zu einem Knäuel verfilzen. Neurologen nennen diese Neurofibrillenbündel. 1906 entdeckte der deutsche Arzt Alois Alzheimer diese Bündel und Ablagerungen, dokumentierte diese, konnte aber nicht sagen, was sie verursacht.

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Rezension: Bildband Artenreich von Joel Sartore

Der Bildband Artenreich von Joel Sartore zeigt über 400 kunstvolle Tierporträts aus dem National Geograhic Photo Ark Projekt. Mit brillanten, witzigen charmanten Bildern bringt Sartore dem Betrachter die Themen Evolution und Artenvielfalt näher. Ein Bildband voller seltener Tiere: grünliche Baumstachler und großäugige Lemuren, stolze Seelöwen und stämmige Nashörner. Jedes Bild erzählt eine Geschichte, jeder Text hat eine Botschaft, jede Seite ist ein Aufruf, verantwortlich mit unserer verletzlichen Welt umzugehen.

„Eines der wissenschaftlich und künstlerisch brillantesten Bücher,“ sagt die bekannte Jane Goodall über den Bildband, zu dem Schauspieler und Naturschützer Harrison Ford ein Vorwort geschrieben hat. Die Bilder zeigen Tiere von winzig klein bis riesig groß, vom Grashüpfer bis zum Panzernashorn. Seltene Tiere, die möglicherweise schon bald nicht mehr existieren.

Joel Sartore, 1962 in Ponca City, Oklahoma, geboren, ist Fotograf, Journalist, Autor und Naturschützer. Seit über 25 Jahren veröffentlicht er seine Bilder in der Zeitschrift National Geographic. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er an dem Projekt „Photo Ark“, der fotografischen Dokumentation der Artenvielfalt unseres Planeten. Da Tiere in freier Wildbahn nur mit großem Aufwand und viel Glück zu fotografieren sind, arbeitete Sartore mit Auffangstationen, ausgewählten Zoos und privaten Züchtern zusammen. Mit seiner Arbeit möchte er dazu beitragen, den Niedergang der weltweiten Biodiversität aufzuhalten oder zumindest einzudämmen: „Ich sehe mich als Tierbotschafter, als Stimme für die, die keine Stimme besitzen.“ Er ist Mitglied der International League of Conservation Photographers und der National Geographic Society.

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Rezension: Stärker als Fleisch von Rip Esselstyn

Rip Esselstyn, Sohn des berühmten veganen Arztes Dr. Caldwell B. Esselstyn Jr., hat in seinem neuen Buch Stärker als Fleisch alle Argumente von Fleischessern aufgezählt und entzaubert. Esselstyn deckt auf, welche Lebensmittel von vielen Menschen seit Generationen für gesund gehalten werden, obwohl sie es überhaupt nicht sind, wie die Wissenschaft mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesen hat.

Esselstyn ist erfolgreicher Triathlet, ehemaliger Feuerwehrmann, New York Times Bestseller-Autor und liefert nun die wichtigsten Hintergrundinformationen zur schädlichen Wirkung von Fleisch, Milch- und anderen Tierprodukten auf den menschlichen Körper und widerlegt gleichzeitig mehrere Diätmythen. Belastbare Knochen brauchen weder Fleisch noch Milchprodukte. Auch Pflanzen liefern ausreichend Kalzium und Eisen, und ganz nebenbei noch viele weitere unverzichtbare Nährstoffe, die der menschliche Körper zum reibungslosen Funktionieren braucht.

Beim Lesen merkt man richtig, dass er das gesamte Bullshit-Bingo der Fleischesser nicht mehr hören kann und erläutert auf unterhaltsame und direkte Art, warum eine pflanzenbasierte Ernährung eben keine Mangelernährung ist.

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Rezension: Fisch-Mafia von Eskil Engdal und Kjetil Sæter

1 Euro pro verkauftem Buch Fisch-Mafia gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd!

Wie es sich für einen Krimi gehört, beginnt das Buch mit einem geheimen Treffen: „Der Regen peitscht gegen die großen Fensterscheiben des Flughafengebäudes. Er steht in der Ankunftshalle und hält ein Schild mit unseren Namen hoch, als würden wir zu einer Konferenz oder einer Safari abgeholt. Er habe seit vierundzwanzig Stunden nicht geschlafen, sagt er.“ Die norwegischen Journalisten Eskil Engdal und Kjetil Saeter schildern in Fisch-Mafia die kriminelle und bandenartige Vorgehensweise von Fischwilderern. Für ihre Recherche werteten sie Verhörprotokolle aus und befragten Zeugen. Sie dokumentieren die monatelange Verfolgungsjagd der Umweltorganisation Sea Shepherd hinter der illegalen Fangflotte in der Antarktis. Das Buch liest sich wie ein Krimi – nur leider ist dieser nicht fiktiv sondern die schonungslose Realität. Leser bekommen einen tiefen Einblick in das Denken und die Arbeitsweise der skrupellosen Geschäftemacher auf unseren Weltmeeren.

Die Paten der Fisch-Mafia
Das Geschäft mit dem Antarktisdorsch ist illegal – und so lukrativ wie Drogenhandel. Polizei und Behörden gucken weg und die Flotte von Piraten-Trawlern spült ihren Eignern zweistellige Millionenbeträge in die Taschen. Der illegale Handel mit Antarktisdorsch ist kaum in der Öffentlichkeit bekannt. In den 80er Jahren kam der bis zu zwei Meter lange, graue und schmucklose Tiefseefisch erstmals in amerikanischen Restaurants auf den Teller: „Der Antarktisdorsch glich einer Mischung aus Hummer und Jakobsmuschel und er wurde von vielen als der wohlschmeckendste Fisch bezeichnet. Die Jagd auf das ‚weiße Gold‘ bringt verdecktes Vermögen und droht die langsam wachsende Delikatesse auszurotten.“

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Rezension: Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes

Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes erlaubt es Diabetikern, mit Hilfe einer fettarmen veganen Ernährung, ihren Diabetes wesentlich zu verbessern oder ihn sogar ganz zu heilen. Der US-Amerikaner erzählte auf der VegMed 2016 an der Freien Universität in Berlin, wie diese Ernährung Diabetes Typ-2 heilen kann. Den Vortrag könnt ihr im Blog lesen.

Neal Barnard, MD, ist außerordentlicher Professor für Medizin an der George Washington University in Washington DC. und Präsident des Ärztekomitees für Verantwortungsvolle Medizin, Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM). Er führte zahlreiche Studien durch, die die Wirkungen von Ernährung auf Diabetes mellitus, Übergewicht und chronischen Schmerzen untersuchten, einschließlich einer Studie zu Ernährung bei Diabetes Typ-2 des National Institutes of Health. Mehr als 70 wissenschaftliche Publikationen und 17 Bücher stammen aus seiner Hand und als Präsident des PCRM lancierte er Programme zur Förderung von Präventionsmedizin, gesunder Ernährung und ethischen Standards in der Forschung. Geboren in Fargo, North Dakota, studierte er Medizin an der George Washington University, arbeitete als Arzt im St. Vincent-Krankenhaus New York und gründete in Washington das PCRM.

Falls es euch interessiert, er hält beim medizinischen Fachkongress VegMed 2018 im April in Berlin erneut einen Vortrag. Mit dabei sind Referenten wie Brenda Davis, Richard David Precht, Markus Keller und Claus Leitzmann. Ich werde vor Ort sein.

Diabetes Typ 2 breitet sich immer mehr aus

Die Zahlen der Menschen, die an Diabetes Typ 2 erkranken, nimmt immer mehr zu. Typ 2 ist die Diabetesform, die eng mit der Ernährung und dem Lebensstil der Patienten verbunden ist. Eine vegetarische und vor allem vegane Ernährung wird bei der Frage, wie eine Erkrankung vermieden oder rückgängig gemacht werden kann, immer wichtiger. Barnard, Gründer des Physicians Committee for Responsible Medicine, hat für die US-amerikanischen National Institutes of Health eine bahnbrechende Studie über Ernährungsinterventionen bei Typ-2-Diabetes durchgeführt. Dabei setzte er für die Behandlung von Diabetes-Typ-2 auf eine fettarme und vegane Ernährung als Schlüssel für die Umkehr der Erkrankung.

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Rezension: Fleischfabrik Deutschland von Dr. Anton Hofreiter

Als ich vor 13 Jahren von Berlin nach Niedersachsen zog, war ich durch mein Studium der Landschaftsarchitektur und die Ausbildung als Landschaftsgärtnerin zwar nicht ganz blauäugig, aber die Auswirkungen der Fleischfabrik Deutschland auf die Umwelt, sehe ich jetzt jeden Tag vor der Haustür! Fahre ich zum Dümmer See, komme ich an einem Hof mit Hühnern und einem mit Schweinen vorbei, es wird quasi nur noch Mais oder Raps angebaut, etwas Kartoffeln und immer weniger Getreide.

Fasane, Schmetterlinge und Feldhasen gibt es fast gar nicht mehr, ab und an sieht man noch Rehe. Kein Wunder, dass die Artenvielfalt in meiner alten Heimat Berlin wahrscheinlich momentan höher ist als bei mir auf dem ja ach so idyllischen Land. Nur direkt am Dümmer See im Naturschutzgebiet, ist die Natur noch ein ganz kleines bisschen vorhanden, obwohl der See regelmäßig von Algen geplagt wird.

Anton Hofreiter kritisiert dieses System in seinem Buch Fleischfabrik Deutschland und nennt ganz eindeutig die Schuldigen. Vieles wusste ich schon, da ich ja sehr viele Bücher für den Blog lese und mich für sehr aufgeklärt halte. Da er als Fraktionsvorsitzender bei den Grünen im Bundestag hautnah an der Quelle sitzt, habe ich, vor allem was die politischen Verflechtungen angeht, noch vieles gelernt. Hofreiter kämpft für eine gerechte Agrarwende und besucht regelmäßig Höfe und spricht mit Bauern, Unternehmen und Verbrauchern.

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The End of Meat: Steve Jenkins & Derek Walter über Esther, das Wunderschwein

Auf der The End of Meat-Conference erzählten Steve Jenkins und Derek Walter wie sie zu Esther, das Wunderschwein, sich in ihr Herz und Heim schnäuzelte. Viele von euch kennen Esther bestimmt schon – diese selbstbewusste Schweinedame ist schließlich ein Social Media-Phänomen mit über einer Million Facebookfans! Ihre beiden Väter erzählten, was man alles so erlebt, wenn man sich mit einem ausgewachsenen Hausschwein von 300 Kilo ein 90 Quadratmeter großes Haus in Toronto, Kanada, teilt.

Wie viele andere Geschichten auch beginnt diese mit einer Anfrage von Bekannten. Eine ehemalige Schulfreundin fragte Steve per Facebooknachricht, ob er es sich vorstellen könne, ein Zwergschwein bei sich aufzunehmen, da sich dieses mit ihren Hunden nicht vertrage? Steves Neugier war geweckt und er schrieb ihr, dass er interessiert sei, jedoch noch einiges klären müsse und sich dann wieder melden würde.

Die Freundin schrieb ihm jedoch wenige Stunden später, dass es noch einen anderen Interessenten geben würde. Als Makler hätte er diesen uralten Trick eigentlich durchschauen müssen, gibt er selbst zu. Aber wenn er etwas unbedingt haben will, stürze sein IQ rapide ab 😉 Kurz und gut: Er sagte zu. Jetzt musste er seine Neuerwerbung nur noch seinem Mann Derek beichten.

Er schmiedete einen Plan und wartete in einem auf Hochglanz polierten Haus und mit seinem Lieblingsessen, darauf, dass Derek nach Hause kam. Da er jedoch ansonsten nicht viel zu Hause putzt, ahnte dieser schon beim Anblick des sauberen Hauses, dass etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Er sah, dass die Hunde an der Terrassentür saßen und in das Arbeitszimmer starrten.

Derek war entsetzt, als er Esther entdeckte und meinte, dass sie neben zwei Hunden und Katzen nicht noch ein Tier im Haus brauchten. Eine Woche lang schmollte er und Steve benahm sich wie der perfekte Ehemann, um die Wogen zu glätten. Wie ihr euch schon denken könnt, war Derek nach einer Woche genauso in Esther verliebt wie Steve. 🙂 Alles schien in bester Ordnung!

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Interview und Rezension: Schweinebande! von Franz Josef Voll

Fleisch wird immer billiger und die Schweinebande in der Fleischbranche verdient sich trotzdem eine goldene Nase – wie ist das möglich? Franz Josef Voll beginnt 1969 mit 14 Jahren seine Ausbildung zum Metzger bei der Fleischerei Schmitz in Essen, die es schon lange nicht mehr gibt. Bereits dort lernt er: „Es gibt kein schlechtes Fleisch, es gibt nur Fleisch, das verarbeitet werden muss.“

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Rezension: Der Geschmack von Laub und Erde von Charles Foster

„Ich wollte wissen, wie es ist, ein Wildtier zu sein,“ schreibt Charles Foster in seinem Buch Der Geschmack von Laub und Erde. Schreibt man als Mensch über die Natur, bedeutete das, dass wir „wie Kolonialherren durch die Welt stolzierten, schilderten, was sie aus 1,80 Meter Höhe sahen, oder dass Menschen so taten, als würden Tiere Kleider tragen.“ Foster hat den Versuch gewagt, die „Welt aus dem Blickwinkel unbekleideter walisischer Dachse, Londoner Füchse, Otter im Exmoor, von Mauerseglern aus Oxford und Rothirschen in Schottland und Südwestengland wahrzunehmen.“

Er schläft in Erdlöchern wie ein Dachs oder in Abflussrohren wie Otter, jagt Mäuse wie ein Fuchs, lässt sich von Hunden hetzen wie ein Rothirsch und schnappt nach Insekten wie ein Mauersegler. Ich weiß nicht, ob er noch Fleisch isst, aber der ehemalige Jäger Foster schreibt: „Ich habe mein Gewehr an den Nagel gehängt und halte mich jetzt lieber an Tofu, doch es gab eine Zeit, als ich schwer bewaffnet durch Wälder und über Berge kroch.“

Nebenbei lernt der Leser sehr viel über die jeweilige Tierart und über unseren Umgang mit Tieren und der Natur, in Biologie und Neurowissenschaften, Anatomie und Physiologie, Psychologie sowie Mythologie. Gleichzeitig ist es aber auch die Aufforderung dazu, unsere Umwelt wieder mehr mit allen uns zur Verfügung stehenden Sinnen zu erleben – nicht nur mit den Augen. Zum Beispiel im Wald die verschiedenen Gerüche aufzunehmen, den Wind auf der Haut zu spüren, die verschiedenen Temperaturen und die Erde zwischen den Zehen.

Charles Foster ist ausgebildeter Tierarzt mit Spezialgebieten Tierverhaltenslehre und Akupunktur in der Tiermedizin. Gleichzeitig ist er auch Anwalt und unterrichtet Ethik und Rechtsmedizin in Oxford. Er schrieb Bücher zu diversen Reise- und anderen Themen wie Evolutionsbiologie, Anthropologie und Philosophie publiziert und unternahm mehrere große Reisen, vor allem in Wüstenregionen. Er nahm am Marathon de Sable teil und ist auf Skiern zum Nordpol gewandert.