Laufen für die Tiere: Film Running for Good über Fiona Oakes

Der mit Spannung erwartete vegane Dokumentarfilm Running for Good über Fiona Oakes ist wirklich sehenswert! Ab heute könnt ihr ihn bis einschließlich Sonntag, 14. Oktober kostenlos auf Vimeo anschauen! Der Film, unter der Regie von Keegan Kuhn und des Extremsportlers Rich Roll, erzählt die Geschichte der unglaublichen Athletin und Anwältin Fiona Oakes, einer Ultramarathonläuferin, die auch ein veganes Tierheim betreibt und seit über 40 Jahren vegan lebt. Keegan Kuhn hat auch die beiden bemerkenswerten Filme Cowspiracy und What the Health produziert.

Rezension: Der Ernährungskompass von Bas Kast

Der Ernährungskompass von Bas Kast nimmt alles, was jemals über Ernährung, Diäten, Gesundheit und gesundes Altern geschrieben wurde, unter die Lupe. Wie bei vielen Menschen und bei mir auch, hatte Bas Kast ein einschneidendes Erlebnis, welches ihn dazu brachte, darüber nachzudenken, ob das, was er seinem Körper bisher angetan hatte, wirklich das Richtige war.

Rezension: Der Doktor aus Indien – die Geschichte des Ayurvedaarztes Dr. Vasant Lad

Der Doktor aus Indien von Jeremy Frindel erzählt die Geschichte des Ayurvedaarztes Dr. Vasant Lad und von seiner Mission, die alte indische Heilkunst Ayurveda Ende der 70er Jahre in den Westen zu bringen. Dieses eindringliche Porträt zeigt Gespräche unter anderem mit dem Ayurveda-Anwender Deepak Chopra und dokumentiert das Leben und die Arbeit von Dr. Vasant Lad, der seine vom Guru seiner Familie erkannte Bestimmung erfüllte und zu einem Pionier der ganzheitlichen Medizin wurde.

Reboot with Joe: Meine 30 Tage Saftkur!

Morgen beginne ich mit meinem persönlichen Reboot with Joe, meine 30 Tage Saftkur! 

Neulich war mir langweilig und ich erinnerte mich daran, dass mir ein Bekannter den Film von Joe Cross Fat, Sick & Nearly Dead (Fett, Krank & Halbtot) empfohlen hatte. Auf YouTube fand ich eine kostenlose Version des Filmes auf Englisch und guckte anderthalb Stunden dabei zu, wie sich Joe Cross in 60 Tagen von einem übergewichtigen schwer kranken Mann in einen gesunden fitten Mann verwandelte.

Joe wog etwa 145 Kilo, litt seit Jahren an chronischer Nesselsucht, einer Autoimmunkrankheit, und war abhängig von Medikamenten. Viele Jahre lang ernährte er sich hauptsächlich von Fast Food, trank viel Alkohol, rauchte, bewegte sich sehr wenig und arbeitete sehr viel. Er nahm täglich bis zu 60 mg Prednison und nahm regelmäßig Schmerztabletten oder Schlafmittel – kurz gesagt, er beging Raubbau an seinem Körper! Er suchte acht Jahre lang alle möglichen Ärzte und Experten auf und probierte natürliche Heilmethoden aus. Dabei ernährte er sich immer noch zucker-, fett- und salzreich und konsumierte Koffein, Nikotin und Alkohol.

Rezension: Power Foods für das Gehirn von Dr. Neal Barnard

Der international renommierte Arzt, Wissenschaftler und Bestseller-Autor Dr. Neal Barnard präsentiert in seinem neuen Buch Power Foods für das Gehirn, die aktuellsten Forschungsergebnisse und verrät, mit welchen Lebensmitteln ihr euer Gedächtnis stärken, die Denk-, Reaktions- und Problemlösungsfähigkeit verbessern und gleichzeitig das Risiko für Alzheimer, Schlaganfälle und andere ernste Risiken deutlich verringern könnt. Zusätzlich klärt er auf, welche Lebensmittel dem Gehirn weitaus mehr schaden als nutzen, wie Fleisch- und Milchprodukte und die darin enthaltenen giftigen Metalle.

Er entwickelte einen effektiven 3-Punkte-Plan, mit dem man die Theorie einfach und leicht in die Praxis umsetzen kann und dem Gehirn so auf die Sprünge helfen kann. Im ersten Schritt erklärt er, welche Lebensmittel das Gehirn vor schädlichen Metallen, Fetten und Cholesterin schützen und das Vitaminschutzschild aufbauen. Schritt zwei erklärt, wie Sport und Gedächtnistraining sich positiv auf die Hirnstruktur auswirken und im dritten Teil geht es den beiden Hauptfaktoren für das Gehirn an den Kragen: Schlafstörungen und bestimmte Medikamente sowie Erkrankungen.

Im hinteren Teil finden sich Menüs und Rezepte sowie Informationen darüber, wie ihr euch ein gehirnstärkendes Menü zusammenstellen könnt.

Das Gehirn eines Alzheimerpatienten
Guckt man in das Gehirn eines Alzheimerpatienten, findet man gesundes Hirngewebe. Zwischen den Hirnzellen haben sich winzige Mengen Beta-Amyloid abgelagert. Wissenschaftlich betrachtet, handelt es sich hier um Plaque, also Ablagerungen. Diese können wir in den Arterien und auf den Zähnen haben. Neben diesen Ablagerungen sieht man auch, dass im Inneren der Zelle etwas nicht stimmt. In den Zellen dienen Mikrotubuli als Röhrchen, um Substanzen von einem Ort der Zelle zum anderen zu transportieren. Diese werden stabilisiert durch Tau-Eiweiße, welche bei Alzheimer-Patienten zu einem Knäuel verfilzen. Neurologen nennen diese Neurofibrillenbündel. 1906 entdeckte der deutsche Arzt Alois Alzheimer diese Bündel und Ablagerungen, dokumentierte diese, konnte aber nicht sagen, was sie verursacht.

Rezension: Bildband Artenreich von Joel Sartore

Der Bildband Artenreich von Joel Sartore zeigt über 400 kunstvolle Tierporträts aus dem National Geograhic Photo Ark Projekt. Mit brillanten, witzigen charmanten Bildern bringt Sartore dem Betrachter die Themen Evolution und Artenvielfalt näher. Ein Bildband voller seltener Tiere: grünliche Baumstachler und großäugige Lemuren, stolze Seelöwen und stämmige Nashörner. Jedes Bild erzählt eine Geschichte, jeder Text hat eine Botschaft, jede Seite ist ein Aufruf, verantwortlich mit unserer verletzlichen Welt umzugehen.

„Eines der wissenschaftlich und künstlerisch brillantesten Bücher,“ sagt die bekannte Jane Goodall über den Bildband, zu dem Schauspieler und Naturschützer Harrison Ford ein Vorwort geschrieben hat. Die Bilder zeigen Tiere von winzig klein bis riesig groß, vom Grashüpfer bis zum Panzernashorn. Seltene Tiere, die möglicherweise schon bald nicht mehr existieren.

Joel Sartore, 1962 in Ponca City, Oklahoma, geboren, ist Fotograf, Journalist, Autor und Naturschützer. Seit über 25 Jahren veröffentlicht er seine Bilder in der Zeitschrift National Geographic. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er an dem Projekt „Photo Ark“, der fotografischen Dokumentation der Artenvielfalt unseres Planeten. Da Tiere in freier Wildbahn nur mit großem Aufwand und viel Glück zu fotografieren sind, arbeitete Sartore mit Auffangstationen, ausgewählten Zoos und privaten Züchtern zusammen. Mit seiner Arbeit möchte er dazu beitragen, den Niedergang der weltweiten Biodiversität aufzuhalten oder zumindest einzudämmen: „Ich sehe mich als Tierbotschafter, als Stimme für die, die keine Stimme besitzen.“ Er ist Mitglied der International League of Conservation Photographers und der National Geographic Society.