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Lachs ist eines der giftigsten Lebensmittel und daran hat sich auch trotz intensiver Bemühungen der norwegischen Fischindustrie nicht viel getan. Ich bin eigentlich ein großer Fan der NDR-Sendung Ernährungsdocs, in der Menschen es mit gezielter Lebensmittelauswahl schaffen, verschiedenste Krankheiten wie Verstopfung, Fettleber, Diabetes, Sodbrennen und viele andere mehr, zu heilen oder zumindest zu lindern. Häufig wird den Patienten empfohlen, den Fleischkonsum drastisch zu reduzieren und stattdessen mehr Gemüse, Obst und Vollkorn zu essen. Aber eben auch sehr häufig Fisch und insbesondere Lachs wegen der „gesunden“ Fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren.

Wer aber einen Blick hinter die Kulissen der norwegischen Fischzucht wirft, merkt ziemlich schnell, dass man dann auch gleich eine Packung Zigaretten futtern kann, denn Lachs ist einer der giftigsten Fische der Welt und ökologisch eine Katastrophe. Das ganze Ausmaß wird deutlich geschildert in dem Dokumentarfilm von Nicolas Daniel vom ORF aus dem Jahr 2014 „Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge“.

Lachs aus Zuchtfarmen in Norwegen

Ernährungswissenschaftler erzählten uns jahrelang, wir sollen mehr Fisch essen – die Konsequenz dessen ist, dass die Meere leer gefischt sind und der größte Teil des Fisches im Handel aus Zuchtfarmen kommt. Dort werden große Mengen Chemikalien verwendet, um Seuchen vorzubeugen und Schädlinge im Zaum zu halten.

In einer Anlage im südlichen Norwegen in einem einsamen Fjord tummeln sich etwa zwei (!) Millionen Lachse. Die Fischzucht ist in Norwegen eine Industrie mit einem Umsatz von vier Milliarden Euro. Kein einziger Lachszüchter will das Kamerateam auf seine Anlage lassen. So trifft er sich mit dem norwegischen Umweltschützer Kurt Oddekalv, der 1993 die Organisation Green Warriors of Norway gegründet hat.

Wenn die Mitarbeiter Chemikalien gegen Seuchen und Viruserkrankungen versprühen, müssen sie Schutzanzüge und Atemmasken tragen. Oddekalv sagt: „Dieser Lachs ist eigentlich nicht für den Verzehr geeignet. So wie ich das sehe, ist norwegischer Zuchtlachs das giftigste Lebensmittel auf der ganzen Welt.“

15 Meter Kot und Antibiotikarückstände

Um Beweise gegen die Lachszüchter zu sammeln, verwendet er einen ferngesteuerten Unterwasserroboter. Dieser zeigt eine 15 Meter dicke Schicht aus Ablagerungen auf dem Grund unter den Netzen mit den Fischen. Eine Mischung aus Futterresten, Exkrementen und Chemikalien, die die darüber eingepferchten Lachse belasten. „Der Grund des Fjords ist völlig zerstört. Die Mittel, die hier eingesetzt werden, hat man im Zweiten Weltkrieg dazu verwendet, um Menschen zu vergasen,“ erzählt Oddekalv. Norwegen möchte die Produktion von Zuchtlachs bis 2050 verfünffachen. Inzwischen werden die Fische geimpft, weswegen in der ganzen Produktion in Norwegen seit einiger Zeit pro Jahr der Einsatz von Antibiotika auf 500 Kilogramm gesunken ist.

Chemikalien gegen die Lachslaus

Die Fischindustrie tüftelt angestrengt an Lösungen, wie sie die „Lepeophtheirus salmonis“, die norwegische Lachslaus, wieder los wird. Eine Lösung könnten kleine Putzerfische sein, die mit den Lachsen in den Netzen schwimmen und ihnen die Läuse vom Rücken picken. Einige Firmen produzieren schon ihre eigenen Putzerfische aber die endgültige Lösung ist das nicht. Die großen Fischproduzenten wie Lerøy, Marine Harvest und Salmar investieren Millionen in neue Technologien und setzen auf verschiedene Konzepte. Eine davon ist, die Farmen weiter aufs Meer zu verlegen, aber wahrscheinlich wird es auch dort noch Probleme mit Lachsläusen geben.

Wie die FAZ in ihrem Beitrag „Giftige Fischsuppe“ schreibt, gibt es momentan verschiedene Methoden im Kampf gegen die Laus: „Man kann die Pestizide füttern oder den Lachs in Läusemitteln baden. Zum Baden werden die Lachse auf ein Boot gepumpt, durch eine Giftmischung geschickt und wieder zurück in die Gehege entlassen. Jeder Lachs, der zurück ins Wasser flutscht, trägt ein wenig Läusemittel ins Meer. Manchmal werden die Fische direkt im Gehege behandelt. Mit einer Plastikplane trennt man Meer- von Giftwasser, bis die Behandlung fertig ist. Giftreste, die an der Plane kleben, werden vom Meer geschluckt.

Das Gift, das dann im Wasser rumschwimmt, kann dem Meer Bauchschmerzen bereiten. Es ist schon vorgekommen, dass das Meer Schwärme von totem Krill an die norwegische Küste gekotzt hat. Fischer klagen, dass es weniger Garnelen an den Küsten gibt und der Dorsch nicht mehr in die Fjorde schwimmt.“

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Chemikalien sammeln sich im Fischfett

Ein Wildlachs hat fünf bis sieben Prozent Fett, ein Zuchtlachs 15 bis 34 Prozent: „Da sich im Fisch Gifte ablagern, ist dieser Fisch das giftigste Lebensmittel,“ betont Oddekalv. Im toxikologischen Labor zeigt der Wissenschaftler Jérôme Ruzzin dem Zuschauer, dass Zuchtlachs etwa fünfmal giftiger ist als jedes andere Lebensmittel. Auf die Frage, ob er selbst noch Zuchtlachs isst, antwortet er mit nein. „Haben Sie damit aufgehört, nachdem Sie die Ergebnisse gesehen haben?“ „Ja!“.

In Versuchen mit Ratten, die mit Zuchtlachs gefüttert wurden, fand man heraus, dass die Ratten übergewichtig wurden und an Diabetes litten. „Wenn Lebewesen verschiedenen Schadstoffen ausgesetzt sind, kann sich in ihnen leichter Fett ablagern. Es gibt eine Theorie, die Fettleibigkeit auch mit der Umweltverschmutzung in Verbindung bringt,“ erklärt Ruzzin.

Eine weitere Erkenntnis ist, dass die Fische die Schadstoffe nämlich nicht über das Wasser aufnehmen, es stammt hauptsächlich aus dem Futter, das die Lachse bekommen. Es enthält Dioxin, PCB, Insektizide und Pestizide. Wie kann das alles in die Futterpellets gelangen? Ein Unternehmen in Dänemark produziert die Pellets aus frisch gefangenem Fisch, zum Beispiel Aalen, die direkt vom Trawler in das Werk gepumpt werden. Er eignet sich gut als Fisch für die Pellets, da er ein Fettfisch ist und viel Protein und Öle besitzt. Etwa 20 Prozent der angelieferten Fische stammen aus der Ostsee und da liegt das Problem.

Die Ostsee ist stark verschmutzt

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Die Ostsee ist eines der am stärksten verschmutzten Gewässer der Welt. Hier gefangene Fische sind teilweise stark verseucht mit Schwermetallen und radioaktiven Stoffen von Kernkraftwerken. Trotzdem wird daraus Fischfutter hergestellt.

Als der Reporter in Schweden in ein Fischgeschäft geht und Hering sowie Lachs bestellt, warnt die Verkäuferin ihn: „Das ist Hering aus der Ostsee, damit sollte man vorsichtig sein. Die Leute hier wissen das und essen ihn höchstens einmal die Woche. Das gilt auch für den Aal. Und Schwangere sollten überhaupt keinen Fisch aus der Ostsee essen.“

Dieser Hinweis geht auf eine Gesundheitswarnung der schwedischen Regierung zurück. Sie ist das Ergebnis der Arbeit von Jan Isakson von Greenpeace. Besonders Fettfische wie Lachs und Hering sollten vermieden werden: „Sie besitzen hohe Werte an Dioxinen, das ist eines der gefährlichsten Gifte, die wir kennen. Schon die kleinsten Mengen davon können den Hormonhaushalt beeinflussen und Krebs verursachen,“ erklärt Isakson.

Die Gründe für die Verschmutzung der Ostsee liegen unter anderem ungefähr eine Stunde von Stockholm entfernt. Dort befindet sich eine Papierfabrik, die ihre Abwässer ins Meer leitet: „Solche Papierfabriken sind seit jeher die Quelle für Verschmutzungen an Dioxinen. Hier gibt es hohe Konzentrationen davon,“ betont Isakson. In die Ostsee fließen durch ihre geografische Lage die Abwässer von insgesamt neun Industriestaaten. Durch den mangelnden Austausch mit frischem sauerstoffreichem Meerwasser, halten sich Verunreinigungen hier besonders lange. Die Palette reicht von Düngemitteln bis zu Munitionsresten aus den Weltkriegen. Nach neuesten Schätzungen gilt mittlerweile ein Drittel des Binnenmeeres als tot.

Verseuchte Futterpellets

„Diese Schadstoffe werden im Fettgewebe gebunden. Lachse und Heringe sind deshalb besonders betroffen. Diese Fische mögen wir ja wegen der Omega-3-Fettsäuren gerne. Gleichzeitig tragen sie jedoch diese sehr gefährlichen Gifte in sich,“ so Isakson. Der Fang aus der Ostsee ist so stark belastet, dass er für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist. Ironie der Geschichte: Als Futter für die Lachse, die die Menschen dann essen, ist er aber geeignet! Besonders das Fischöl aus den Aalen ist hoch konzentriert in den Futterpellets vorhanden, wodurch logischerweise der Zuchtlachs, der damit gefüttert wurde, ebenfalls stark belastet ist.

Den Proteinen in den Futterpellets wird eine aggressive Chemikalie beigemischt, ein Antioxidationsmittel namens Ethoxyquin. Ethoxyquin wurde 1920 von Emil Knoevenagel entdeckt und 1959 von Monsanto unter dem Markennamen Santoquin als Alterungsschutzmittel für Gummi auf den Markt gebracht. Seit den 1960ern wird es auch zur Futtermittelkonservierung eingesetzt. Lange Jahre wurde es auch als Pestizid eingesetzt. Für diesen Zweck ist es jedoch in der EU seit 2011 verboten, da es Zweifel an der Unbedenklichkeit von Ethoxyquin gibt. Vor seinem Verbot als Pflanzenschutzmittel wurde Ethoxyquin auch als Nacherntebehandlung gegen Schalenbräune bei Äpfeln eingesetzt.

Es wird verwendet, um der Selbsterhitzung und spontanen Selbstentzündung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Fischmehl bei der Lagerung und beim Transport vorzubeugen. Das Mittel macht Futtermittel haltbar und gelangt offenbar auf diesem Weg in die Fische. Bis 2020 darf Ethoxyquin noch in Tierfuttermitteln verwendet werden.

Ethoxyquin in Lachs und Forelle

Ende 2016 veröffentlichte Greenpeace eine Untersuchung von 54 Fischprodukten wie Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch auf das Vorhandensein von Ethoxyquin. In allen 38 Speisefischen aus konventioneller Aquakultur wurde Ethoxyquin nachgewiesen. In 32 Proben der konventionellen Zuchtfische lag die Ethoxyquinbelastung bei über 50 µg/kg (Ethoxyquin-Grenzwert für Fleisch). Den mit 881 µg/kg höchsten Messwert wies ein Lachsprodukt aus norwegischer Aquakultur auf. In der EU gibt es keinen Grenzwert für Ethoxyquin in Fisch. Es wurde eine Anreicherung im menschlichen Fettgewebe und in Muttermilch bereits nachgewiesen.

Eine Laboruntersuchung im Auftrag der Fernsehsendung Markt von April 2018 ergab, dass in allen sieben stichprobenartig gekauften geräucherten Forellen aus Supermärkten und von Discountern die Variante Ethoxyquin-Dimer nachgewiesen werden konnte.

Die Wissenschaftlerin Victoria Bohne fand heraus, dass Ethoxyquin die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Diese physische Barriere schützt das Hirn vor giftigen Substanzen. Ethoxyquin gelangt also in das Gehirn und könnte Krebs auslösen. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten arbeitete sie nicht als Wissenschaftlerin und konnte deshalb ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen. Als die Kamera nicht lief, verriet sie dem Reporter, dass auf sie Druck ausgeübt worden ist und versucht wurde, ihre Ergebnisse zu verfälschen. Offiziell hatte sie freiwillig gekündigt.

Eine der wenigen Wissenschaftler, die sich mit der Giftigkeit von Ethoxyquin befasst haben, ist Dr. Alina Błaszczyk. Bei ihren Forschungen mit menschlichen Blutzellen beobachtete sie, dass die Chemikalie die Erbsubstanz schädigt. Mit dieser Beobachtung liegt der Verdacht nahe, dass Ethoxyquin krebserregend ist. Und der niederländische Toxikologe Dr. Henk Tennekes hält es für möglich, dass schon während der Schwangerschaft Ethoxyquin die Gehirnentwicklung von Föten stören könnte.

Bereits 2006 war Claudette Bethune vom norwegischen Institut für Ernährung und Meeresforschung in die Medien gegangen und beschuldigte ihre Vorgesetzten und das Fischereiministerium, mit der Gesundheit der Menschen zu spielen. Das Institut lasse nur Veröffentlichungen zu, die für die Fischindustrie von Vorteil wären. Offiziell hatte auch sie freiwillig gekündigt, in Wahrheit wurde sie aber vor die Tür gesetzt.

Lisbeth Berg-Hansen, Ministerin für Fischerei und Küsten von 2009 bis 2013, stand in einem Interessenkonflikt zwischen ihrer Tätigkeit als Ministerin und Beteiligungen an Unternehmen der norwegischen Fischindustrie. So besitzt sie zu dem Zeitpunkt acht Prozent einer großen Lachsproduktion. Wahrscheinlich verhinderte sie, dass Ethoxyquin als Fischfuttermittelzusatz in Norwegen verboten wird. Weiterhin soll sie die Forschung zu Ethoxyquin durch Kürzung der finanziellen Mittel behindert haben.

Aufstriche aus Fischabfällen

In Frankreich produziert ein Unternehmen aus dem, was nach dem Filetieren vom Fisch noch übrig ist, erst einen Brei und daraus dann Aufstriche und Fischwürste. Bis vor ein paar Jahren war das Fischabfall, heute ist es ein gefragter Rohstoff, der noch dazu fast nichts kostet.

Zuerst wird die Fischhaut abgetrennt, die in der Kosmetikindustrie gefragt ist. Nach dem Püriervorgang wird die Masse in Blöcke gepresst und für Fertiggerichte wie beispielsweise ein Dorschkartoffelsalat verwendet sowie für Hunde- und Katzenfutter. Da es in vielen EU-Ländern keine Deklarationspflicht für Fischabfälle gibt, ist die Nachfrage von der Nahrungsmittelindustrie sehr groß, da die Masse sehr günstig ist. Ein Kilo kostet zum damaligen Zeitpunkt nur 1,30 €.

Zum Schluss des Films sieht man einen Raum, indem Onkologe Jean-Loup Mouysset ehemaligen Krebspatienten erklärt, dass sie nicht öfter als einmal im Monat Lachs oder Thunfisch essen sollten. Dies gälte besonders für Brustkrebspatientinnen: „Heute ist Fisch voll mit Pestiziden und Quecksilber. Fisch aus Finnland ist auch 30 Jahre nach Tschernobyl immer noch radioaktiv verseucht. Außerdem gibt es noch die polychlorierten Biphenyle, Dioxine usw.“

Wie ist die Situation 2018?

Die Stiftung Warentest hat im März ein Interview mit Professor Carsten Schulz geführt zu den Themen Massentierhaltung, Fütterungs­methoden und Antibiotika­einsatz. Er erforscht umwelt­gerechte Aquakultur­verfahren. So hätten die Züchter aus ihren Fehlern gelernt und heute seien die Stan­dards in Nord­europa sehr hoch. Die Fisch­fütterung werde per Unter­wasser­kamera überwacht, damit nur wenig Futterreste das Meer verdrecken. Da die Lachse moderne Futter gut verwerten, würden sie kaum noch Kot ausscheiden. Die Netz­gehege bestünden inzwischen aus Materialien, die leichter ohne großen Chemikalien­einsatz sauber zu halten seien. Sie würden regelmäßig umge­setzt, damit sich die Meeresgebiete regenerieren könnten.

Die Lachse würden heute auch nicht mehr so viel Wildfisch, etwa fünf bis zehn Prozent, als Futter bekommen. Stattdessen futtern sie Soja oder Schlacht­abfälle. Heute sei es schon als ein Fortschritt anzusehen, dass man um ein Kilo Zucht­lachs zu züchten weniger als ein Kilo Wild­fisch benötige. Früher wären es zwei Kilo und mehr gewesen.

Resümee

Auch wenn die Stiftung Warentest im März keine Antibiotika in den Lachsen gefunden hat, heißt das nicht, dass keine verwendet wurden. Sie können ja schon abgebaut worden sein. Und die Aussage „kein Fisch im Test war nennens­wert mit Queck­silber, Kadmium, Blei oder perfluorierten Tensiden belastet“ bedeutet für mich, dass immer noch Spuren davon vorhanden sind. Der Test von Markt zeigt ja, dass Ethoxyquin immer noch in Fischen zu finden ist.

Die Stiftung schreibt zu Ethoxyquin im Lachs: „5 der 21 Zucht­lachse enthielten Ethoxyquin, 18 eines seiner Abbau­produkte. Grenz­werte gibt es nicht, für das reine Ethoxyquin aber einen ADI, Acceptable Daily Intake – das heißt: So viel kann ein Mensch täglich lebens­lang aufnehmen, ohne die Gesundheit zu gefährden. 150 Gramm vom höchst­belasteten Lachs, von Penny, schöpfen den ADI zu knapp 2 Prozent aus. Berechnet man das Umwandlungs­produkt mit ein, kommt man auf 37 Prozent.“

Auch der Regenwald freut sich, wenn weniger Soja an Lachse verfüttert wird und die Tatsache, dass Schlachtabfälle als Futter dienen, würde bei mir auch eher Übelkeit hervorrufen.

Ich esse sowieso keinen Fisch, aber auch als Mischköstler würde ich die Finger davon lassen!

Update 06.12.2018: Krebsverdächtiges Konservierungsmittel: Kaufland-Räucherlachs enttäuscht im Test bei Ökotest


Mehr Informationen

LACHS FÜR DIE WELT: Giftige Fischsuppe
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ORF Weltjournal: Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge
Verschmutzung, Überfischung, Todeszonen – den Meeren geht es schlecht
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Investigations on the Metabolism and Potentially Adverse Effects of Ethoxyquin Dimer, a Major Metabolite of the Synthetic Antioxidant Ethoxyquin in Salmon Muscle by Victoria Bohne

3 Replies to “Die Gesundheitslüge: „Lachs ist eines der giftigsten Lebensmittel der Welt!“”

  1. In dem Artikel ist Ihnen ein kapitaler Fehler unterlaufen. Hoffentlich ist die gesamte Recherche nicht auch so leichtfertig. Bei den in Dänemark in Massen direkt in die Fischmehlfabrik gepumpten „Aale“ handelt es sich wahrscheinlich um Sandaale. Kleine, längliche Fische, die zu den Barschen gehören, die natürlich auch nicht besonders „fettreich “ sind

    1. Hallo Harald,

      wie Du vielleicht nicht mitbekommen hast, habe ich diesen Fakt aus der Dokumentation abgeschrieben sozusagen. Wenn, dann liegt der Fehler hier bei den Machern der Dokumentation und nicht bei mir.

      Viele Grüße,

      Katrin Luber

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