Hagen Rether: „Sie müssen ja nicht über Nacht Veganer werden!“

Hagen Rether: „Sie müssen ja nicht über Nacht Veganer werden!“
Foto: Thomas Kölsch

Vor zwei Jahren war ich das erste Mal in einer Show meines Lieblingskabarettisten und Veganer Hagen Rether, der immer so herrlich scharfzüngig den Finger in die Wunde des Fleischkonsums legt. Hagen Rether wurde 1969 in Bukarest geboren und lebt seit 1973 in Deutschland. In seinem Soloprogramm „Liebe“, welches er stets aktualisiert und variiert, geht er seit 2003 auf meist gesellschaftspolitische Themen wie Religion, Massenmedien, Kapitalismus, Konsumismus und Globalisierung ein.

Zu seinen Auftritten gehört der schwarze Konzertflügel neben dem er immer in einem Bürostuhl sitzt. Als der in Essen lebende Veganer sich bei der Show in Vechta im Stuhl zurücklehnt und seinen vollen Pferdeschwanz schüttelt, sagt er: „Das kommt vom Veganismus – volle Haare! So habe ich meine Frau kennengelernt: ‚Suche Mann mit Pferdeschwanz, Penis egal!’“ Er fragt ins Publikum, ob jemand wisse, warum er manchmal Pornos gucke? Weil die so humorlos seien! Eine Stimme aus dem Publikum ruft: „Da gucken Sie aber die Falschen!“

Glyphosat und das Insektensterben

Einige Minuten später fragt er: „Sie haben hier viel Geflügel, oder?“ Und spielt auf die intensive Landwirtschaft im Oldenburger Münsterland an. Es weist die größte Dichte an Geflügel-, Schweine- und Rinderzuchtbetrieben in Massentierhaltung in der Bundesrepublik auf. Rether verkneift sich auch nicht einen Kommentar zum Thema Insektensterben und Glyphosat, indem er darauf hinweist, dass wir jahrzehntelang Insektenvernichtungsmittel auf die Felder gesprüht hätten und uns jetzt wundern würden, dass die Insekten vernichtet seien. Er zitiert Einstein: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Rether: „Okay, dann lass uns mal 60 Jahre Insektenvernichtungsmittel auf die Felder sprühen!“

Kinder lernten heute in der Schule, wie viele Erden wir bräuchten, wenn wir weiterhin so mit den Ressourcen umgingen und der Fleischkonsum so hoch sei: „Und dann kommt das Kind nach Hause und sieht, wie der Vater den Chromgrill auf Hochglanz poliert!“

Fleischessen ist das neue Rauchen

Rether vergleicht den Fleischkonsum mit dem Rauchen von vor ein paar Jahren. Damals war es auch undenkbar, dass es mal in Restaurants, Kneipen und öffentlichen Gebäuden ein Rauchverbot geben würde – heute sei es selbstverständlich: „Ich glaube Fleischessen wird bald genauso assi sein wie Rauchen heute!“  Eltern würden heute ihre Kinder wegziehen, wenn einer rauche: „Ne, komm, wir setzen uns da hinten hin, das ist eklig, der Mann raucht, das stinkt!“ So werde es bald auch beim Fleischessen sein: „Der isst Kaninchen, das ist eklig!“

Man könne deutlich spüren, wie das Fleischessen in der Gesellschaft immer mehr zum Thema werde. In Unterhaltungssendungen gehöre es inzwischen zum guten Ton, mindestens einen Anti-Merkel- sowie einen Anti-Vegan-Witz zu machen, sonst könne man als Comedian gar nicht auftreten: „Es kippt langsam. Unterhaltungssendungen, die sich die letzten 15 Jahre nur über die vegetarische Lebensweise lustig gemacht haben, sind jetzt auch plötzlich gegen Ekelfleisch, Massentierhaltung.“ Rether finde es süß, dass dies alles noch sehr zögerlich geschehe, da man sich noch nicht richtig traue, Farbe zu bekennen und diese ironisch-zögerliche Distanz wahren müsse. Aber man merke, dass es die Leute eigentlich richtig ankotze.

„Es ist ganz nett, die Leute sagen dann immer: ‚Wir essen auch nur noch ganz selten Fleisch oder nur Biofleisch!’“ Er weist daraufhin, dass auch ein Biorinderzüchter nicht besser sei als ein konventioneller Züchter: „Obwohl du eigentlich schon weißt, wie doof das ist! Das ist wie ein Zuhälter, der nach Tarif bezahlt!“

Tiere als Lieferant für Dünger

Rether plädiert dafür, nur so viele Schweine und Rinder zu halten, wie man zur Felddüngung benötige: „Sie aber nicht töten, einfach bis sie umfallen, zack und dann beerdigen mit einem Kreuz drauf. Das wäre schön! Die Kreatur, die stirbt, ist doch nett!“ Bei sechs Hühnern, die soviel Platz haben wie ein Fußballplatz, könne man die Eier essen, alles andere sei Käse!

„’Ja, Herr Rether, wenn es kein Fleisch mehr gibt, dann esse ich halt Veganer!‘ Der Witz funktioniert eine Sekunde und dann wird es bitter!“ Was werden die Menschen ihren Kindern in 30 Jahren erzählen? „’Hier habt ihr einen Wüstenplaneten und einen lustigen Veganerwitz, fickt euch ins Knie!‘ Mehr fällt uns nicht ein für unsere Kinder? Das ist doch armselig!“ Rether betont, dass er seinem Publikum schon seit 17 Jahren erzähle, wie schädlich der Fleischkonsum sei: „Ich mache solange Kabarett, bis Fleisch verboten wird! Aber soviel Zeit haben wir gar nicht mehr, das wird demnächst passieren!“

Von 100 Kalorien, die man in die Rinderzucht stecke, bekäme man nur drei Kalorien in Form von Fleisch wieder für den Konsumenten heraus, 97 Prozent seien vernichtet. In der Geflügelzucht würden von 100 investierten Kalorien für den Konsumenten nur 12 Kalorien übrig bleiben. 88 Prozent der Kalorien wären vernichtet. In der Schweinezucht wären es nur 10 Kalorien. 90 Prozent wären vernichtet, um 10 Prozent Gaumenfreude rauszukriegen. Jedes Unternehmen, welches so arbeiten würde, würde sofort abgewickelt werden: „Ist das nicht interessant, dass wir so ein perverses System aufrecht erhalten und unter einer Massenpsychose leiden? Das ganze wird auch noch künstlich mit Milliarden subventioniert, während es uns alle Grundlagen wegfrisst.“

SUV, Flugreise, Kreuzfahrt und Kinder

Neben dem ressourcenfressenden Fleischkonsum würden die Menschen ja auch noch Kinder haben wollen. Sie würden in den Urlaub fliegen, SUV fahren, auf dem Traumschiff Urlaub machen, Fleischessen und Kinder haben! „Auf welcher Basis möchten die Menschen Kinder haben? Als hätte die Welt Menschenmangel! Wenn die Welt etwas nicht hat, dann Menschenmangel!“ Jeden Tag würde Regenwald vernichtet, der der Fläche von Köln entspräche, nur für Schweinefutter! „Das ist unsere kulturelle Leistung im 21. Jahrhundert! Der ist bald weg, warum bestürzt uns das nicht?“

Fleischessen sei eben keine Privatsache: „Früher war das Privatsache, als man zwei Hühner im Garten hatte und die gegessen hat, da war das Privatsache.“ Solange Kontinente für Schweinefutter vernichtet werden würden, sei Fleischessen keine Privatsache! Vielen Menschen sei auch nicht bewusst, dass unser Konsum in den reichen Industrieländern die Ursache für die Flüchtlingskrise sei. „Wir fordern dann von Merkel, sie möge endlich die Fluchtursachen bekämpfen. Unsere Lebensumstände sind deren Fluchtursachen, solange wir das nicht zusammen denken und alles vernichten und Politiker sollen dann die Scherben auflesen? So funktioniert das nicht.“

Man hole sich die innere Balance im Ayurvedaurlaub in Indien und den Rest des Jahres jammere man über die schlechte Ökopolitik von Frau Merkel. Vom Ayurvedaurlaub in Indien fliege man dann direkt nach Stuttgart 21 und demonstriere für die Erhaltung der Platanen: „Mal eben 7000 Tonnen CO² rausgedonnert, um sich warmes Öl über ihre hohle Birne laufen zu lassen! Ist doch super!“

Der Veganer darf nur mit Rad zum Bioladen!

Grimme-Preisträger würden Werbung machen für Amazon, Starbucks, Versicherungen und Toyota und würden sich über Veganer lustig machen: „Ist das nicht lustig, dass alle Täter zusammen sich über die einzigen lustig machen, die sagen: ‚Äh, Hällo!‘ Wenn eine Mehrheitsgesellschaft auf Minderheiten los geht, seien es religiöse oder oppositionelle Minderheiten, das ist immer ein Zeichen von einer schwachen Mehrheitsgesellschaft, wenn die so ausflippt und so ein Feindbild schafft. Das ist unsouverän.“

Veganer seien ja Rucolafressser würden viele Fleischesser sagen. Genau wie die Nazi-Opas früher: „Jazz ist Negermusik!“ Menschen, die so etwas sagen würden, seien satte Mittfünfziger, die eigentlich stehengeblieben seien, sich perfekt eingerichtet hätten und ihre Schäfchen im Trockenen haben und argumentativ in den zynischen, resignierten, hilflosen 90er Jahren steckengeblieben seien: „Rucolafresser!“

Das funktioniere heute nicht mehr: „’Und dann mit dem Auto zum Bioladen fahren! Höhöhö!‘ Ja, aber es ist doch besser als mit dem Auto zum Metzger zu fahren! Du musst ja nicht Flöhe und Läuse haben!“ Fleischesser würden auch mit einem völlig anderen Maß gemessen. Der Fleischesser dürfe, getreu dem Motto, ist der Ruf erst ruiniert, in den Urlaub fliegen und mit dem SUV zum Metzger fahren: „Aber der Veganer, der darf nur mit dem Fahrrad zum Bioladen fahren! ‚Ja, ihr könnt doch nicht die Welt retten!‘ Ja, wer denn sonst? Ich sehe sonst gerade niemanden!“ Menschen würden sich dann in selbstgestrickte, unlogische Denkmuster reinkuscheln: „’Wir finden auch Pelzmäntel doof, wir tragen Daunenjacken.‘ Weil die auch auf dem Daunenbaum wachsen!“

15.000 Liter Trinkwasser für ein Kilo Rindfleisch

„Um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren, brauchst du 10.000 Liter Trinkwasser, manche Zahlen gehen bis 15.000. Die haben wir gar nicht zur Verfügung.“ Wir würden jetzt erleben, dass alles wahr werde, was wir in den 80er Jahren im Erdkundeunterricht gelernt hätten. Südafrika, Spanien, Kalifornien – alle diese Staaten litten unter Wassermangel: „Genau diese Apokalypse erleben wir gerade – worauf warten wir noch? Beschimpfen wir den Veganer weiter, gut, dass man den Feind fest im Blick hat!“

Freiwillig geschähe gar nichts, wie auch schon die Frauenquote zeige. Erst nach dem Gesetz wurden Frauen in Daxunternehmen in den Vorstand gewählt: „Ich habe neulich in der New York Times einen Artikel gelesen, da stand drin, dass im Vorstand von deutschen Daxunternehmen mehr Männer sitzen, die Thomas heißen als Frauen! Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Lasst uns doch noch einen Veganer-Witz machen, das sind die Bösen!“

Veganismus sei ja ein Religionsersatz! „Das soll ein Schimpfwort sein, dieser Religionsersatz. Ist das nicht tröstlich, wie schnell und leicht sich Religion durch was Vernünftiges ersetzen lässt?!“ Das sei natürlich schwer für einen Fleischesser, zu sehen, dass es gesunde lebenslustige Veganer gäbe: „Ganz ohne Mangelerscheinungen, das ist natürlich eine Unverschämtheit für jeden Fleischesser. Jeder der heute Schnitzel isst, hat die Wiesenhofdoku auch gesehen.“

Langsam den Fleischkonsum reduzieren

„Sie müssen ja nicht über Nacht Veganer werden. Bloß nicht immer so preußisch-deutsch 150 prozentig! Entspannen sie sich, sonst haben sie das Gefühl, ihr Leben hört auf. Tragen sie ihre ganzen Lederscheißsachen noch weiter, kaufen sie sich halt einfach nichts Neues. Das Zeug hält ja jahrzehntelang. Essen sie einfach immer weniger Tierprodukte, immer weniger und weniger, bis sie in zwei Jahren dann Veganerin und Veganer sind. Sie wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Die Blutwerte normalisieren sich endlich wieder, die Gelenke tun nicht mehr weh, die alten Klamotten passen wieder, sie haben ein einheitliches Hautbild und sie riechen nicht mehr wie ein Iltis! Weder müssen sie in eine Sekte eintreten, noch auf ein Buch schwören oder Mitgliedsbeitrag zahlen oder bei Vollmond den Wimpel raushängen. Sie müssen einfach nur die Viecher in Ruhe lassen! Sonst nix!“

Als Veganer komme man auch zumindest zum Teil raus aus dieser Opferhaltung, die man angesichts der politischen Lage vielfach einnähme: „Um ein Kilo Lachs zu produzieren, braucht man sieben Kilo Wildfisch, das haben wir gar nicht zur Verfügung. Ab wie viel Kilo Wildfisch verzichten wir auf Lachs? 17 Kilo? 27 Kilo? Wenn uns das Vernichtungsdefizit 1:7 noch nicht groß genug ist. Ich verstehe das nicht.“ Eine Handvoll Walnüsse, 50 Gramm, hätten so viele Omega-3-Fettsäuren wie ein Lachsfilet: „Da weiß ich doch, was ich mir einmal die Woche einwerfe!

„’Ja, Herr Rether, dann sind aber die Metzger arbeitslos!‘ Ja, und? Es gibt ja auch so gut wie keine Kutschenbauer mehr!“ Was sei das denn für ein Argument? Damit die Metzger von der Straße kämen? Wenn der Job sich nicht mehr selber trage, sondern mit Milliarden unterstützt werden müsse und alles vernichte, dann sei die Zeit vorbei: „Komm lieber Metzger, du kannst ja gar nichts dafür. Du bist Opfer einer alten Struktur, wir haben dich nur vergessen weil wir mit einer schlimmen Gewohnheit nicht aufhören wollten! Du kannst das deiner Tochter gar nicht mehr erklären, was du machst. Komm mit in die Zukunft, da ist es hell und warm, da wo du bist, ist es dunkel und kalt.“

Verzweifelte Milchbauern

Rether hat ein Herz für die Landwirte, die meistens nur Gefangene im System Landwirtschaft sind. Mit 15 wurde er zum Vegetarier und müsse sich seitdem angucken, wie verzweifelte Milchbauern ihre Milch in den Gulli kippen würden: „Wollen wir uns jetzt noch die nächsten 30 Jahre verzweifelte Milchbauern angucken und lustige Veganerwitze machen? Bis der letzte Milchbauer aufgegeben hat, werden wir einen Landwirtschaftsminister der CSU/CDU haben und Gülle im Wasser!“

Während ihrer Zeit von 2001 bis 2005 als Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz habe Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) ihre einmalige Chance genutzt und versucht, etwas zum Besseren zu bewegen für die Landwirte, die Tiere und die Natur: „Sie hat sich angelegt mit der Pharmaindustrie, mit der jahrhundertealten, betonköpfigen Bauernlobby und sich eine blutige Nase geholt. Die Bauern, die Auftragskiller. Alles, was die Bauern anfassen, vernichten sie aber nicht weil sie doof sind oder schlechte Menschen oder weil sie nicht denken können sondern weil sie müssen. Weil sie in einem System drinstecken, was alles vernichtet. Der Bauer will doch sein Feld nicht vernichten und seine Tiere nicht quälen. Der will seine Familie durchkriegen. Er ist aber gezwungen, weil er zwei zynische Auftraggeber hat: Den Konsumenten und die Pharmaindustrie.“

Der Konsument schimpfe auf die Pharmaindustrie während er gleichzeitig ihre Frikadellen fresse. Die Pharmaindustrie lache sich tot und sage sich: „Lass sie schimpfen, solange sie unseren Dreck fressen, haben sie sich auch das Recht erkauft, sich aufzuregen!“

Die Bauern vernichten die Umwelt und Renate Künast habe versucht, etwas zu retten aber keine Chance. Nach ihrer Amtszeit kam wieder eine Bundesministerin von der CSU/CDU wie Ilse Aigner und habe wieder alles kaputt gemacht: „Wie Trump jetzt nach Obama, alles plattgemacht. Die ganzen Naturgesetze rückgängig gemacht. Das erste Interview mit Ilse Aigner habe ich mir angehört, eine Woche nachdem sie im Amt war: ‚Jeder erwachsene Deutsche möge doch bitte wieder ein Liter Milch mehr trinken, damit der Preis stabil bleibt.’“

Es habe sich seitdem nichts geändert, wir haben immer noch eine Landwirtschaftsministerin von der CSU/CDU und müssten uns verzweifelte Milchbauern angucken, die verzweifelter denn je seien: „Und wir sehen verzweifelte Schweinebauern und Schweine, Geflügelbauern und Geflügel und gucken uns das weiter an!“

Die Europäische Union sammle inzwischen aus Verlegenheit Milchpulver in Hallen so groß wie Zeppelinhangars und die Kühe hätten Euter so groß wie Badewannen: „Auf jedem Milchkaffee müsste ein Aufkleber wie auf jeder Zigarettenpackung sein mit einem vereiterten blutigen Hochleistungseuter, damit uns klar wird, was wir da für einen Irrsinn veranstalten. Die Bauern füttern gerade Reserveantibiotika. Die letzte Apokalypse wird gerade eingeläutet und unser Landwirtschaftsminister hat uns nochmal Monsanto bestellt letztes Jahr!“


Mehr Informationen

Website Hagen Rether
Hagen Rether: „Als Veganer musst Du einfach nur die Viecher in Ruhe lassen!“

2 Kommentare

  1. Er bringt es einfach so gut auf den Punkt und man möchte weinen und lachen zugleich. Danke für deinen Artikel. Ich hoffe, ich schaffe es auch nochmal Hagen Rether live zu sehen. Liebe Grüße, Maren

    • Moin Maren,

      ich bin so dankbar dafür, dass es ihn gibt! Vor allem gehen die Leute in seine Show weil er einfach urkomisch ist und er nutzt das schamlos aus, um dem Publikum mal auf lustige Art die Leviten zu lesen und ihnen vor Augen zu führen, dass es so nicht weitergehen kann!

      Du solltest auf jeden Fall mal die Gelegenheit nutzen, ihn live zu sehen! Es lohnt sich sehr, ich habe den ganzen Abend gelacht 🙂 Das Programm geht etwa 4h und man merkt das gar nicht weil es so gut ist!

      Liebe Grüße,

      Katrin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.