Die vegane Kürbissuppe mit Kokosmilch und Chili ist eins meiner Lieblingsgerichte, weil die Suppe sehr einfach zu kochen ist, man sehr gut Kartoffeln, Chili oder Ingwer verbrauchen kann, die verarbeitet werden müssen und sie außerdem köstlich schmeckt 🙂 Aber auch hier gilt die Devise, dass sie besser schmeckt, wenn sie über Nacht gut durchgezogen ist.

Wichtig ist hier nur, dass man sie erst heiß pürieren sollte, da sie sonst beim Aufwärmen am Topfboden leicht anbrennt.

Zutaten für 1 Person

300 g Hokkaido
2 mittlere Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3-4 cm Ingwer
1 kleine rote Chilischote
1 TL Currypulver
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Koriander
100 ml Kokosmilch
1 TL Rapsöl

Als kleine Einlage empfehle ich entweder leicht geröstete Cashewkerne oder Curry-Mango-Tofu in Curry angebraten und mit etwas Orangensaft abgelöscht.

Den Kürbis vierteln, die Kerne entfernen und ihn in grobe Würfel schneiden. Kartoffeln und Zwiebel schälen und ebenfalls zerkleinern, genauso den Ingwer. Bei der Chilischote den Kopf entfernen und wer es nicht ganz so scharf will, kann die Kerne entfernen.

Achtung: Danach die Hände mit Seife abwaschen, da man sich sonst schnell den frischen Chili in die Augen reibt. Ich habe mir mal mit beiden Händen Chili in die Augen gerieben! Ich dachte, ich werde nie wieder etwas sehen können! 😉

Zwiebel, Ingwer und Chili im Öl anbraten, bis sie etwas braun geworden sind. Dann die Gewürze hinzufügen und mit anbraten, denn nur so können sich die Aromen vom Curry zum Beispiel entfalten. Kartoffeln und Kürbis hinzufügen und ein paar Minuten mitanbraten.

Mit etwas Wasser aufgießen, so dass alle Zutaten bedeckt sind. Die Uhr auf 35 Minuten stellen und die Suppe auf kleiner Flamme köcheln lassen. Dann die Kokosmilch hinzufügen und entweder kalt werden und durchziehen lassen oder pürieren und servieren. Guten Appetit!

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