VegMed 2016 – Dr. Neal Barnard: Vegane Ernährung kann Diabetes Typ-2 heilen!

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Dr. Neal Barnard aus Washington D.C. erzählte auf der VegMed an der Freien Universität in Berlin Ende April, wie eine vegane Ernährung Diabetes Typ-2 heilen kann.

Neal Barnard, MD, ist außerordentlicher Professor für Medizin an der George Washington University in Washington DC. und Präsident des Ärztekomitees für Verantwortungsvolle Medizin, Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM). Er führte zahlreiche Studien durch, die die Wirkungen von Ernährung auf Diabetes mellitus, Übergewicht und chronischen Schmerzen untersuchten, einschließlich einer Studie zu Ernährung bei Diabetes Typ-2 des National Institutes of Health. Mehr als 70 wissenschaftliche Publikationen und 17 Bücher stammen aus seiner Hand und als Präsident des PCRM lancierte er Programme zur Förderung von Präventionsmedizin, gesunder Ernährung und ethischen Standards in der Forschung. Geboren in Fargo, North Dakota, studierte er Medizin an der George Washington University, arbeitete als Arzt im St. Vincent-Krankenhaus New York und gründete in Washington das PCRM.

Kann vegane Ernährung Diabetes Typ-2 heilen?

Dr. Neal Barnard auf der VegMed über Diabetes Typ-2.Seine klinischen Forschungsergebnisse revolutionierten die Behandlung von Diabetes Typ-2: „Diabetes ist DIE Epidemie, mit der wir konfrontiert sind – nicht nur im Westen. Diese Krankheit kommt auch immer mehr in den sogenannten Entwicklungs- oder Schwellenländern vor: In China und vielen Teilen Asiens breitet sie sich explosionsartig aus,“ warnt er. So zeigten die Statistiken für Deutschland, dass beinahe elf Prozent der Erwachsenen Diabetes haben, was 6,5 Millionen entspreche.

„Was meine Patienten oft sagen ist: ‚Ich arbeite ja schon an meinen Ernährungsgewohnheiten.‘ ‚Ich versuche schon, Brot zu vermeiden.‘ Was sie damit meinen ist: Sie glauben, dass Diabetes bedeutet, dass man zu viel Zucker im Blut hat, also Glukose. Zucker ist ja in kohlenstoffhaltigen Nahrungsmitteln wie Brot enthalten, also essen die Leute weniger Brot, Kartoffeln, Bohnen, Kekse, Nudeln, Reis.

Fettverzehr der Japaner von 1955 bis 1994. Diabetes Typ-2.
Fettverzehr der Japaner von 1955 bis 1994.

Gucken wir nach Japan, sehen wir dort die gesündesten und langlebigsten Menschen der Erde. Was essen Japaner am allermeisten? Reis! Zum Frühstück, Mittagessen, Abendbrot. Ganz ganz viel Reis! Gucken wir uns die Diabeteswerte der Japaner vor 1980 an, dann war diese Krankheit nur unter ein bis fünf Prozent der Bevölkerung verbreitet. Was passierte 1980 in Japan? McDonalds ist angekommen! Das waren keine traditionellen japanischen Lebensmittel! Diese Lebensmittel waren sehr beliebt, der Fettgehalt der Ernährung steigerte sich und der Reisanteil nahm ab. 1990 hatten bereits 11 Prozent der Bevölkerung Diabetes,“ erklärt er.

Reis verursacht keinen Diabetes!

Dies zeige zwei Dinge: Reis verursache keinen Diabetes! Diabetes Typ-2 sei keine vornehmlich genetische Krankheit! Es gäbe Familiengeschichten mit Diabetes, wo der Großvater, der Vater, Mutter, die Kinder es erben würden. Kinder würden jedoch nicht nur die DNA erben, sondern auch die Familienrezepte. Es könne also einfach nur eine falsche Ernährung sein. Die Genetik habe sich innerhalb dieser zehn Jahre in Japan nicht geändert. Was sich geändert habe, sei die Ernährung.

Fleischverzehr der Amerikaner
Fleischverzehr der Amerikaner von 1900 bis 2013.

„Wir können auch von den amerikanischen Staaten lernen. Hier haben wir keine reisbasierte Ernährung, sondern eine fleischbasierte. Jede Mahlzeit muss fleischbasiert sein. Im Jahre 1909 aß der durchschnittliche US-Amerikaner 123 Pfund pro Kopf und Jahr. In den Jahrzehnten danach erhöhte sich der Fleischanteil. Hier geht es nicht nur um Rindfleisch. Weiß jemand, welches Fleisch die Amerikaner am häufigsten verzehren? Die Amerikaner essen 1 Million Hähnchen pro Stunde! Das ist doch gesund nicht wahr? Wir sollten mehr Hähnchen essen. Ich möchte auch noch etwas zum Käse sagen. Amerikaner haben 1909 noch keinen Käse gegessen. Wir dachten: ‚Ach Käse, das ist so europäisch! Wir essen in Amerika keinen Käse.’“

Dann packten Fastfoodketten wie Burger King und McDonalds Käse in all ihre Burger und Pizza. Amerikaner würden Pizza als Ausrede benutzen, um viel viel viel viel Käse zu essen. 2013 aßen sie im Durchschnitt 33 Pfund Käse pro Kopf und Jahr: „Also ich esse keinen Käse, also kann jemand anders mehr essen. Käse besteht zu 70 Prozent aus Fett und zwar hauptsächlich gesättigte Fettsäuren, also die schlechten Fette. Etwas Schlechteres als das wäre nur noch Petroleum als Lebensmittel,“ betont er. Die Diabeteskarte von Nordamerika zeige, dass 1994 Diabetes Typ-2 nicht sehr verbreitet war, nur im Süden gab es ein paar Fälle. Als sich die Ernährung verändert habe und mehr Fleisch und Käse gegessen wurden, habe sich der Diabetes rasant verbreitet.

Adventist Health Study-2
Adventistenstudie.

„Forscher untersuchten die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Adventisten, da diese nicht rauchen, wenig Alkohol und Kaffee trinken und sich eigentlich vegetarisch ernähren sollen. Manche halten sich daran und manche nicht. Also eine perfekte Versuchsgruppe für ein Experiment. 2009 untersuchte die amerikanische Diabetesgesellschaft diese Gruppe anhand des BMI. Normalgewicht hat man mit einem BMI unter 25. An der Studie nahmen 61.000 Menschen teil, die in 5 Gruppen eingeteilt wurden, je nachdem was sie essen.

Die Fleischesser hatten einen durchschnittlichen BMI von knapp 29, was bedeutet, dass der größte Teil übergewichtig ist. Bei den halben Vegetariern, die seltener als einmal pro Woche Fleisch essen, lag der BMI bei 27. Die dritte Gruppe sind die Vegetarier die noch Fisch essen aber kein Fleisch. Sie sind nur minimal schlanker. Die Vegetarier, die noch Milchprodukte und Eier essen sind noch etwas schlanker. Was ist das hier für eine Gruppe? Ich muss meinen Patienten immer sagen, dass Veganer nicht pegan sind, sondern gar keine tierischen Produkte verzehren und im Durchschnitt einen gesunden BMI haben. Das ist nicht der Grund, weshalb die Diabetesgesellschaft die Daten veröffentlicht hat – sondern wegen Diabetes. Hier sehen Sie, dass Veganer fast gar kein Diabetes Typ-2 im Vergleich zu den Fleischessern haben.“

Ist das Fett schuld?

VegMedSein Forschungsteam untersuchte daraufhin 64 Frauen, sie waren alle ein bisschen bis stark übergewichtig, hätten bereits alle Diäten ausprobiert, die man sich nur vorstellen könne. Es gäbe nur 2 Regeln: Keine Tierprodukte und sie sollten das Öl reduzieren. Sie könnten soviel essen, wie sie wollten, es gäbe überhaupt keine Beschränkungen, was die Kalorien betreffe. Sie sollten auch ihre Bewegungsmuster nicht einschränken und als Vorlage den Power Plate bestehend aus Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide nutzen: „Nach 14 Wochen untersuchten wir sie erneut und sie hatten im Durchschnitt sieben Kilo abgenommen, eine um fünf Zentimeter schlankere Taille, eine bessere Insulinsensitivität und nach einem Jahr waren sie schlanker als zu Beginn der Studie. Nach zwei Jahren waren sie schlanker als bei jeder anderen Diät, die sie vorher ausprobiert hatten. Bei anderen Diäten kämpften sie häufig mit dem Jojo-Effekt. Bei dieser Ernährungsumstellung ging es nur in eine Richtung – nach unten.“

Bei einer Diät mit Kalorien zählen, komme der Heißhunger. Aber wenn man seine Spaghetti einfach mit etwas anderem esse, sei man nie hungrig. Wie könne es sein, dass man so viel essen kann, wie man will und trotzdem noch abnehme? Schuld seien die Ballaststoffe in den Pflanzen, denn diese führten zu einem Sättigungsgefühl. Man sei zufriedengestellt und dem Gehirn werde gesagt: „Ich habe genug gegessen.“

Power PlateObst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide enthielten viele Ballaststoffe – Würstchen seien keine Pflanze und deshalb hätten sie auch keine Ballaststoffe. Genauso sei es bei Milch, Hähnchenschenkel usw. Deswegen nehme man mit diesen Nahrungsmitteln so leicht zu: „Wenn die Patienten zu uns in die Klinik kamen, sagten sie: ‚Oh, Dr. Barnard, mit meinem Stoffwechsel stimmt was nicht. Ich kann Kalorien nicht mehr verbrennen. Als ich 16 war, da konnte ich essen, was ich wollte und habe nicht zugenommen. Jetzt gucke ich das Essen nur an und ich nehme schon zu. Mein Stoffwechsel muss sich verlangsamt haben!‘ Und es stimmt, der Stoffwechsel hat sich verlangsamt. Ich kann das messen. Sie kommen in mein Labor, legen sich hin und ich messe den Sauerstoff und Kohlendioxidgehalt des Atems beim Ausatmen. Das sagt mir, wie schnell sie Kalorien verbrennen. Meistens ist es sehr langsam.“

Der Stoffwechsel sei nach einer Mahlzeit für drei Stunden höher als normal, vielleicht auch vier oder fünf Stunden. Fingen die Patienten mit einer fettarmen veganen Ernährung an, stelle er fest, dass der Stoffwechsel etwa 16 Prozent schneller sei als vorher. Verbrenne der Körper das Essen dreimal am Tag 16 Prozent schneller, nehme man ab.

Fett in der Muskelzelle verringert die Kalorienverbrennung

Mitochondrien„Warum ist das der Fall? Führt eine vegane Ernährung dazu, dass Kalorien schneller verbrannt werden? Hier sehen sie, was passiert. Das ist eine Muskelzelle, hier werden die Kalorien verbrannt. In der Zelle sind die Mitochondrien, welche das Essen zu Energie verbrennen. Die Zelle beinhaltet auch Fett, also intramyozelluläre Lipide. Wenn sie Fett aus Fleisch oder Oliven essen, gelangt es in die Zelle. Es geht hier nicht um das Fett im Oberschenkel, sondern um das in der Muskelzelle. Wenn ich in meinen Zellen Fett aufbaue, dann sagt sie: ‚Hey, das ist ja super, ich will Fett. Vielleicht kommt ja mal eine Hungersnot. Mit dem Fett in der Zelle, werde ich überleben.‘ Die Zellen sind darauf programmiert, das Fett zu behalten. Kommt das Fett in die Zelle produziert die Zelle weniger Mitochondrien, der Stoffwechsel geht zurück und sie können das Fett nicht mehr so gut verbrennen. Reduzieren Sie das Fett in der Nahrung, werden wieder mehr Mitochondrien produziert und die Kalorien besser verbrannt. Mit einer veganen fettarmen Ernährung nehmen sie auch ohne Kalorienzählen oder viel Sport ab,“ erklärt er.

Die Gesundheitsorganisation in den USA habe ihn 2003 gebeten, eine ähnliche Studie bei Menschen mit Diabetes Typ-2 durchzuführen. Er verglich die vegane Ernährung mit den Richtlinien der amerikanischen Diabetesgesellschaft, also wenig Kalorien und Kohlenhydrate essen. Dr. Barnard kontrollierte bei den Studienteilnehmern den HbA1c-Wert, er gibt an, wie gut die Blutzuckereinstellung in den vergangenen etwa 3 Monaten war. Der Idealwert liege unterhalb von 7. Seine Patienten lagen damals alle darüber: „Die Studie zeigte, dass sich bei der traditionellen Ernährung der Wert auf etwa 7,5, reduzierte. Mit veganer Ernährung fiel er auf 6,8. Dieser Wert ist wirklich genial! Das schaffen keine Medikamente! Die vegane Ernährung wirkt sich nebenbei auch sehr positiv auf den Cholesterinspiegel aus, weil man eben keine tierischen Fette zu sich nimmt. Wir haben dann alle Studien verglichen mit pflanzenbasierter Ernährung und Menschen mit Diabetes Typ-2. Alle Studien zeigten dasselbe, nämlich das Wohlbefinden und die Gesundheit verbesserten sich.

VanceDas ist Vance, er war Polizist, nahm an unserer Studie teil und erzählte mir am Anfang von seinem Vater. In seiner Familiengeschichte gab es sehr viele Fälle von Diabetes und sein Vater starb mit 30 Jahren! Vance war 30, als bei ihm Diabetes Typ-2 festgestellt worden ist. Mit Ende 30 kam er zu uns und hat mit der Ernährungsumstellung 27 Kilo in einem Jahr abgenommen. Seine Medikamente konnte er absetzen und sein HbA1c-Wert sank von 9,5 auf 5,3. Das ist fantastisch!“

Als er Medizin studierte, lernte er, dass Diabetes unheilbar war: „Vance saß mit gegenüber, er nahm keine Medikamente und ich sah mir seine Laborwerte an. Ich fragte mich: ‚Soll ich ihm jetzt sagen, dass er keinen Diabetes Typ-2 mehr hat?‘ Ich war wirklich nervös, denn ich dachte: ‚Ich kann doch dem Patienten nicht sagen, dass er keinen Diabetes mehr hat!‘ Aber nachdem wir das bei vielen Patienten erlebt hatten, wurden wir selbstbewusster und sagten es ihnen auch.“

Vegane Ernährung heilt Arthritis

Die Krankheit warte jedoch quasi um die Ecke darauf, dass man rückfällig werde. Nancy habe auch Diabetes gehabt. Sie habe 18 Kilo abgenommen, ebenfalls die Medikamente abgesetzt und ihr HbA1c-Wert sank von 8,3 auf 6,8. Sie habe immer noch Diabetes, merkte aber beim Kochen plötzlich, dass ihre Arthritis verschwunden war. Sie öffnete in Gedanken einfach ein Glas mit Schraubverschluss und fragte sich hinterher: „Habe ich plötzlich keine mehr?“ Barnard sagte ihr, dass eine Vermeidung von Milchprodukten bewirke, dass Arthritis verschwinde.

Ursachen für Diabetes„Ich möchte ihnen die Ursache für Diabetes Typ-2 zeigen. Sie sehen hier die gleiche Muskelzelle wie vorhin. Glukose ist wie der Brennstoff, der ihr Auto antreibt. Glukose ist der Brennstoff für ihre Zellen aber diese schafft es nicht in die Zelle ohne die Hilfe von Insulin. Das Insulinhormon ist wie ein Schlüssel, der sich hier an diese Rezeptoren anbindet. Wenn das der Fall ist, bekommt die Glukose das Signal in die Zelle zu kommen und das ist der normale Prozess. Wenn man Diabetes Typ-2 hat, hat man auch die Glukose und das Insulin sowie die Rezeptoren. Das einzige was los ist, ist, dass dieser schwarze Pfeil, dieser Signalweg nicht funktioniert.

Warum? Weil sich tierische und pflanzliche Fette in den Zellen abgelagert haben. Das funktioniert jetzt nicht mehr. Wenn ich das Fett aus den Zellen bekomme, kann sich der Diabetes verbessern. Wenn ich die Ernährungsgewohnheiten früh genug umstelle, kann es sein, dass der Diabetes wieder ganz weg geht. In Connecticut haben die Forscher angefangen, mittels Spektroskopie bereits bei Fünfzehnjährigen diese Fette in der Zelle zu messen und auch dann kann man Diabetes haben. Das führt dazu, dass die alten Diabetes-Ernährungsweisen so nicht mehr stimmen. Denn nicht die Glukose ist das Problem, sondern das Fett. Wir müssen weniger Öle essen und eine gesunde pflanzenbasierte Ernährung annehmen. Dann haben wir kein Diabetesproblem mehr,“ sagt er nachdrücklich.

„Jetzt ist es nicht mehr wegzudiskutieren, es ist ganz klar, dass wir diesen Weg einschlagen müssen. Wenn sie Diabetes haben, Medikamente nehmen und ihre Ernährung auf vegan umstellen, dann sprechen sie vorher mit ihrem Arzt darüber. Denn diese Ernährung ist sehr effektiv und es kann sein, dass ihr Glukosespiegel schon sehr schnell zurückgehen wird. Wenn sie immer noch Insulin nehmen, kann er zu tief sinken. Der Arzt sollte das beobachten und die Blutzuckerwerte kontrollieren, um die Medikamente zum richtigen Zeitpunkt absetzen zu können.“

Mich hat der Vortrag dazu gebracht, von einer veganen Ernährung mit wenig Kohlenhydraten zu einer fettarmen umzuschwenken. Und was soll ich euch sagen? Ich habe schon über 2 Kilo abgenommen. Endlich habe ich wieder gute Laune, keinen Hunger mehr und esse wieder normal. Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis mit viel Gemüse und Obst sowie maximal 2 Esslöffel Öl am Tag. Seit langer Zeit habe ich wieder das Gefühl, normal essen zu können und nicht mehr auf Diät zu sein 🙂


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Katrin Luber

Online-Redakteurin & Social Media Managerin bei Ist das vegan oder kann das weg?
Ich bin Katrin Luber, lebe seit Oktober 2014 vegan und startete diesen Blog im September 2015. Leser finden hier nützliche Informationen rund um das vegane Leben direkt aus der Praxis. Mein Anspruch ist es, aufzuklären und zu überzeugen, ohne erhobenen Zeigefinger. Ich wünsche vor allem viel Spaß beim Lesen 😉
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