Die Wegwerfkuh: Interview mit der Autorin Tanja Busse

Tanja Busse. Quelle: WDR Bettina Fürst-Fastré
Tanja Busse. Quelle: WDR Bettina Fürst-Fastré

Wer hat Schuld an der Landwirtschaft, wie wir sie derzeit haben? Mit Milchkühen, die im Alter von 3 bis 5 Jahren bereits zum Schlachter wandern, Hühnern, die kaum noch laufen können und eingesperrten Säuen, die mehr Ferkel gebären, als sie säugen können?

Ist es die Politik, der Verbraucher oder der Landwirt? Und wie kommen wir wieder raus aus diesem System, das sich ländlicher Strukturwandel nennt? In dem immer mehr Lebensmittel von immer weniger riesigen Agrarkonzernen produziert werden und kaum ein durchschnittlicher Landwirt noch von seiner Arbeit leben kann, ohne Millionen Kredite abzahlen zu müssen?

Die Wegwerfkuh von Tanja BusseBevor ich das Buch von Tanja Busse „Die Wegwerfkuh“ gelesen hatte, war für mich vor allem der böse Landwirt schuld an der Situation. Doch ist das wirklich so? Ist es richtig, immer auf den kleinen Bauernfamilien mit teils jahrhundertelanger Tradition herumzuhauen? Sind sie nicht vielleicht nur gefangen in einem System, von dem nur einige wenige profitieren und unter dem die Tiere, die Umwelt, die kleinen Landwirte und nicht zuletzt auch die Verbraucher leiden?

In der Sendung „Die Ramschkälber“ aus der Reihe Panorama – die Reporter des NDR gehen die Autoren Oda Lambrecht und David Hohndorf dem Weg der Kälber nach. Landwirte nehmen Stellung zu der Frage, ob auch in Deutschland Kälber getötet würden. Richtig äußern will sich keiner dazu, aber alle sind sich einig, dass es so eigentlich nicht weiter gehen kann. Auch bei den Ziegen gibt es das Problem mit den Ziegenlämmern. Der niederländische Landwirtschaftsminister Martijn van Dam gab Anfang des Jahres bekannt, dass jede Woche an Kälbersammelstellen rund 200 Kälber übrig blieben, sie würden zum Schlachthof gegeben oder eingeschläfert.

Ich wollte noch mehr erfahren und schrieb eine Mail an Tanja Busse, mit der Frage, ob sie für ein Interview zur Verfügung stehen würde. Klar, gerne, schrieb sie zurück.


Hallo Frau Busse, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben! In Ihrem Buch schreiben Sie gleich zu Anfang, dass Sie auf keinen Fall „Bauernbashing“ betreiben wollen, da Sie selber auf einem Bauernhof aufgewachsen sind. Schlagen in Ihnen zwei Herzen? Einmal die Bauerstochter und die Tierschützerin?

Ja, und ich würde mir wünschen, dass das nicht länger als Gegensatz wahrgenommen wird. Viele Landwirte empfinden Tierschützer als ihre Gegner, die ihnen vorschreiben wollen, wie sie mit Tieren umgehen sollen. Dabei verstehen sie sich selbst als Experten, die das besser wissen als vorlaute uninformierte Städter. Landwirte erleben oft, dass Kritiker der Intensivhaltung mit sehr menschlichen Maßstäben auf die Tierhaltung blicken. Und das kommt ihnen dann sehr weltfremd vor. Manchmal zu Recht, zum Beispiel, wenn Spaziergänger glauben, Kühe würden bei fünf Grad auf der Weide frieren. Doch umgekehrt haben viele Landwirte auch das Verständnis für Tiere außerhalb ihrer Intensivproduktionssysteme völlig verloren. Sie kennen ihre Tiere gar nicht mehr richtig, sondern sie wissen nur, wie sie die Schweine oder Kühe innerhalb der Intensivställe behandeln müssen. Mir hat einmal ein Schweinehalter gesagt, mit dem Rüssel in der Erde wühlen, das würden doch nur Wildschweine. Das sind natürlich tragische Fehleinschätzungen!

Kühe in NiedersachsenSie schreiben, dass sich viele Bauern an Sie gewandt haben, die die „Nase vollhatten von der Abhängigkeit vom Preisdiktat der großen Konzerne, vom Dauerdruck des ewigen Wachsen- und Investierenmüssens.“ Gibt es heute überhaupt noch Bauernfamilien, die von ihrer Arbeit leben können, ohne die Nachbarhöfe hinzupachten zu müssen, um noch effizienter wirtschaften zu können?

Es gibt tatsächlich nur ganz wenige, die es geschafft haben, sich über den direkten Kontakt mit ihren Kunden eine sichere Einnahmequelle aufzubauen. Das sind vor allem Biohöfe mit Hofladen oder Lieferservice und auch Höfe, die nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft arbeiten, die sich also direkt Mitglieder suchen für eine ganz enge Kooperation von Landwirten und Abnehmern, die zu Teilhabern werden. Das ist ein tolles Modell, finde ich, und sollte viel bekannter werden.

Fast alle konventionell wirtschaftenden Betriebe aber sind die in Abhängigkeit von großen Abnehmern geraten, die ihnen oft sehr geringe Preise zahlen. Bei den Milchbauern und den Schweinemästern ist es gerade besonders schlimm. Sie bekommen schon seit Monaten so schlechte Preise, dass sie jeden Monat mehr Schulden aufhäufen. Das ist tragisch!

In der Landwirtschaft gibt es immer mehr Landwirte, die von Unternehmen damit geködert werden, dass diese ihnen ihre Ware für einen Festpreis abnehmen. Welche Schattenseiten hat diese Vertragslandwirtschaft, die vor allem in der Geflügel- und Kälbermast verbreitet ist?

Vertragslandwirtschaft muss nicht schlecht sein. Wenn zum Beispiel Gemüseverarbeiter oder Brauereien eine ganz besonders gute Qualität brauchen, können die Bauern auch gute Verträge abschließen, die ihnen Sicherheit bieten. Nur in der sogenannten Integrationsmast, wo Geflügel- oder Kälbermäster im Auftrag von großen Futtermittel- oder Schlachtkonzernen arbeiten, gibt es oft schlechte Bedingungen. Viele tragen das Risiko für die Aufzucht selbst und kommen auf ganz geringen Stundenlohn für ihre Arbeit – wenn überhaupt. Und das ist aus meiner Sicht ja auch keine erfüllende Arbeit: Wenn ich einen 40 000er-Hähnchenmaststall bewirtschafte, muss ich jeden Tag einmal durch den vollgestopften Stall gehen und die toten Küken auflesen. Ich habe keinen eigenen Spielraum, ich muss mich genau an die Vorgaben eines sehr technisierten Systems halten – das hat mit der ursprünglichen bäuerlichen Arbeit als Herr auf dem eigenen Hof und auf den eigenen Feldern nicht mehr viel zu tun.Kühe in Niedersachsen

Ist wirklich nur der Verbraucher bzw. der Handel schuld am Preisdruck? Oder liegt es nicht vielleicht auch an der Nahrungsmittelspekulation der Banken?

Natürlich spielen die Banken auch eine Rolle, auch wenn sie immer wieder versuchen, diesen Einfluss zu negieren. Wenn große Partien von Rohstoffen, also von Weizen, Soja oder Mais, mehrere Mal den Besitzer wechseln, während sie über den Atlantik geschifft werden, hat das natürlich einen Einfluss auf die Preise. Das Geld, was die Spekulanten gewinnen, muss ja irgendwoher kommen. Wenn Investoren mit Knappheiten rechnen, können sie durch ihre Käufe den Preis noch zusätzlich nach oben treiben. Das bedeutet für arme Menschen im globalen Süden oft eine nicht bezahlbare Preissteigerung. Mit verderblichen Gütern wie Milch und Fleisch kann man aber nicht so gut handeln, trotzdem gibt es da so etwas wie einen Weltmarkt, an dem sich auch die Händler hier orientieren.

Wie effizient kann eine Landwirtschaft sein, in der wir Milchkühe teilweise bereits nach einem Kalb zum Schlachter bringen, weil Sie nicht schnell genug wieder tragend werden? Welchen Sinn macht das?

Das frage ich mich auch: Ich war sehr erstaunt, als ich die Daten zur Nutzungsdauer und zur Kälbersterblichkeit ausgewertet haben. Die moderne Intensivlandwirtschaft behauptet von sich, ein effizientes System zu sein, aber beim Bestreben, ganz intensiv zu produzieren, entstehen Ineffizienzen, die das ganze System infrage stellen. Also, wie kann es sein, dass ich teure Milchkühe aufziehe und sie dann gar nicht so lange nutze, dass sie mir Gewinn bringen? Es beklagen selbst die Wissenschaftler, dass das nicht effizient ist. Ganz abgesehen davon, dass es natürlich grundsätzlich fragwürdig ist, Kühe nur als Hochleistungsmilchproduktionsmaschinen zu sehen und nicht als Lebewesen.

Ich glaube, das liegt daran, dass die Landwirte zu lange auf den Wert Milch pro Kuh und Jahr als Messlatte geschaut haben und nicht auf eine gesamtbetriebliche Rechnung. Dabei würde man nämlich feststellen, dass weniger intensiv gezüchtete und gefütterte Kühe älter werden, weniger Futter- und Tierarztkosten verursachen und dem Betrieb auch mehr Gewinn bringen können. Für Kühe und die LandwirtInnen wäre das entspannter.

Aber ich finde es gerade sehr schwierig, die Situation auf den Höfen zu kritisieren. Die Erzeugerpreise für Milch sind gerade so niedrig, dass die Landwirte um ihre Existenz kämpfen und jeden Tag mehr Schulden machen, weil sie einfach für ihre Arbeit nicht bezahlt werden. Das macht es schwer, jetzt gute Ratschläge für mehr Tierschutz zu geben.

Kühe in NiedersachsenWährend der Recherchen zu Ihrem Buch haben Sie auch das Kalb Jonny Roastbeef gerettet, da es zu klein und mager und daher nicht mal sein Futter wert war. Er wurde so quasi zum Symbol für die Wegwerfgesellschaft der heutigen Zeit, die so durchkommerzialisiert ist, dass ein kaputter Fernseher genauso wenig wert ist wie ein zu kleines Kalb. Wie haben Sie ihn gerettet und warum war er für seinen Bauern nichts wert?

Die männlichen Kälber der Hochleistungsmilchrasse Holstein-Friesian und erst recht der kleinen Jersey-Kühe, die sehr gute Milch geben, sind das Ergebnis einer züchterischen Auswahl auf viel Milch und wenig Fleisch. Diese Kühe geben alle ihre Energie in die Milchproduktion und bleiben dabei selbst so knöchern, dass man sich als Laie fast erschreckt, wenn man sie im Stall sieht. Für die männlichen Tiere aus dieser Zucht, die ja keine Milch geben können, bedeutet das aber, dass sie zur Mast nicht geeignet sind. Sie fressen und fressen und setzen kaum Fleisch an – vor allem nicht im Vergleich zu extra auf Zunahme gezüchteten Fleischrindern.

Man nennt das Einnutzungsrassen – und immer wo diese Zucht erfolgreich war, auf viel Milch oder viele Eier, haben die männlichen Tiere ein Problem. In Australien schlachtet man die männlichen Kälber der Milchkühe einfach nach einer Woche, es ist sogar legal, sie zu erschlagen. In Deutschland werden sie in speziellen Betrieben gemästet, aber das ist kein richtig lohnendes Geschäft.

Und unseren Jonny wollte einfach kein Mäster abholen, zu klein, zu leicht, lohnt sich nicht. Nicht mal geschenkt. Ich hatte das einem Fotografen erzählte, der Jonny als Wegwerfkalb fotografieren sollte, und er hat seine Tochter mitgenommen. Die hat sich ans Telefon geschmissen und sämtliche Gnadenhöfe angerufen: Wer kann ihn nehmen? Aber halten sie mal einen Bullen auf einem Gnadenhof! Der frisst viel und wird sehr schnell ziemlich stark und ungestüm. Und es gibt ja Tausende dieser Jonnys. Nachdem wir keinen Platz für ihn gefunden hatten, hat ein befreundeter Biobauer aus meinem Heimatdorf gesagt, er würde ihn aufnehmen. So hat er eineinhalb Jahre lang zusammen mit dessen Fleischrindern im Sommer auf schönen Weiden gelebt und im Winter in einem großen Laufstall auf Stroh. Im letzten Herbst ist er gestorben, der Tierarzt konnte nicht sagen, woran genau.

Was passiert mit den Kälbern, wenn sie vom Viehhändler abgeholt werden? Ist so ein Kalb gesundheitlich überhaupt fit genug um es mit vielen anderen Kälbern zusammenzubringen? Bekommen sie nicht viele Medikamente? Denn die Kleinen bekommen ja nicht einmal die wertvolle Kolostralmilch der Mutter.

Doch, die bekommen sie schon. Die Bauern melken sie von der Kuh und bringen sie den Kälbern. Ohne diese Milch wären die Kälber kaum fit genug, die ersten Tage zu überstehen. Doch was danach kommt, macht die Kälber in der Tat krank: die große Kälberlandverschickung. Viehhändler fahren von Hof zu Hof und laden die männlichen Bullenkälber auf und verschicken sie auf stundenlangen Transporten zu den spezialisierten Mastbetrieben, wo dann Dutzende von Kälbern in einem Abteil zusammenkommen. Jeder bringt Krankheitserreger aus seinem eigenen Stall mit, die sich dort vermischen und alle Kälber gefährden. Deshalb ist es beinahe unmöglich, diese Kälber in diesem System ohne Antibiotika groß zu ziehen. Das zeigen Untersuchungen des Landes NRW. Dieses System ist einfach nicht durchdacht.Kühe in Niedersachsen

Neulich habe ich ein YouTube-Video von einer Landwirtin gesehen, die ihren Milchviehbetrieb auf die muttergebundene Kälberaufzucht umgestellt hat. Seitdem hat sie mehr Zeit für andere Arbeiten, weil die Kühe ihre Arbeit machen. Der Tierarzt kommt nur noch sehr selten und Kuh und Kalb sind glücklich. Ist das eine Möglichkeit, die Landwirtschaft zumindest etwas tierfreundlicher zu gestalten?

Ja, das ist eine natürliche und ganz wunderbare Möglichkeit. Ich kenne eine Reihe von Betrieben, die das so halten, sie arbeiten zum Teil auch mit Ammenkühen, und jeder experimentiert für sich, wie es am besten klappt, dass die Kuh ihr Kalb nährt und trotzdem noch genug Milch für die Menschen abgibt. Das ist kompliziert, aber es geht. Nur sind die modernen Tierhaltungssysteme darauf nicht ausgerichtet und die meisten Berater und Hochleistungslandwirte halten das für albernen Quatsch. Ich bin mir aber sicher, wenn man solche Milch von glücklichen Kühen vermarkten würde, gäbe es ganz viele Konsumenten, vor allem stillende Mütter, nehme ich an, die dafür gerne mehr zahlen würden. Dazu bräuchte man vor allem Informationsaustausch, die Landwirte müssten ja von denen lernen können, die es schon praktizieren. Und man bräuchte Molkereien, die mitziehen würden. Aber möglich wäre das!

Gibt es auch Beispiele von Landwirten, die Hoffnung machen?

Ja, natürlich, ganz viele! Es gibt überall in Deutschland Landwirtinnen und Landwirte, die aus dem Systeme der High-Input-Landwirtschaft, die sich von Futtermittelfirmen, Schlachthöfen und Molkereien abhängig macht, ausgestiegen sind. Viele von ihnen haben den Bundespreis Ökologischer Landbau gewonnen, da findet man eine ganze Reihe von tollen Hofporträts. Ich finde, diese Höfe haben großes Lob verdient, weil es gar nicht so einfach ist, gegen den Mainstream der Berater und Finanziers anzugehen und sein eigenes Ding zu machen. Aber vielen gelingt es, und auf mich wirken sie immer sehr zufrieden. Als mache ihnen ihre Arbeit sehr viel Freude.

In Zeitschriften wird die schöne heile Welt des Landlebens dargestellt. Gleichzeitig kauft der Verbraucher das Fleisch von Tieren aus der Massentierhaltung. Ist das nicht etwas schizophren?

Ja.

Kuh in NiedersachsenIst die moderne Landwirtschaft gerade dabei, den tief in uns verankerten Sehnsuchtsort Bauernhof zu verspielen?

Oja, ich glaube, das ist eine riesige Gefahr. Die intensiv wirtschaftenden Landwirte spüren das Misstrauen der Gesellschaft und sie fühlen sich diffamiert. Sie meinen, sie halten ihre Tiere, weil sie sich immer sorgfältig nach den neuesten Empfehlungen füttern und tränken und dafür sorgen, dass die Stalllüftung einwandfrei funktioniert. Die Berater haben ihnen erklärt, dass moderne Tierhaltung so aussehen soll, und das wollen sie den Verbrauchern nun zeigen. Deshalb laden sie in ihre Ställe ein. Doch für Stadtmenschen, die Tiere vor allem als Haustiere und Freunde kennen, wirkt ein solcher Stall natürlich sehr befremdlich. Sie spüren, dass ein Schweineleben mehr ausmachen sollte als fressen und schlafen in einem großen halbdunklen Raum auf einem Spaltenboden, in dem es streng riecht.

Welche Maßnahmen müsste die Politik ergreifen, um eine Änderung der Situation zu erreichen?

Die EU müsste ihre Agrarsubventionen so vergeben, dass sie besondere Umwelt- und Tierschutzleistungen honorieren. Öffentliches Geld für öffentliche Leistung, wäre der richtige Ansatz. Und sie muss die Standards für Tierhaltung so verändern, wie die Bürger es wollen. Und wie Wissenschaftler, nicht Lobbyisten das für richtig erklären. Das aber geht nur, wenn dieser Standard für ALLE landwirtschaftlichen Produkte gilt, die in Europa verkauft werden. Denn es darf nicht passieren, dass unsere Landwirte besser und teurer produzieren und der Lebensmitteleinzelhandel Billigprodukte aus dem Ausland importiert. Das darf auf keinen Fall passieren.

Eine richtig umwelt- und tierfreundliche, boden- und wasserfreundliche Landwirtschaft aber ist nur mit weniger Tierhaltung möglich. Das heisst für uns alle: Weniger Fleisch, weniger tierische Produkte konsumieren. Und wenn, dann soll man dafür gut bezahlen. Man kann nicht von den Landwirten unbezahlbare Vorleistungen erwarten, laut schimpfen und dann das billige Grillhähnchen in den Mund stopfen.

Sind Sie selbst Vegetarierin oder Veganerin?

Ich bin seit mehr als 25 Jahren Vegetarierin, ganz selten esse ich Fisch, was sehr inkonsequent ist. Mein Ideal wäre eine Landwirtschaft, die Tiere nutzt aber nicht tötet. Aber dann müsste ich für meine Milch wohl 10 Euro pro Liter bezahlen, das ist mir klar.


Mehr Informationen

Autor: Tanja Busse
Titel: Die Wegwerfkuh (Werbung)
Erschienen: 30.03.2015
Verlag: Karl Blessing Verlag
Form: 288 Seiten
ISBN: 978-3-89667-538-5
Preis: 16,99 €

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Katrin Luber

Online-Redakteurin & Social Media Managerin bei Ist das vegan oder kann das weg?
Ich bin Katrin Luber, lebe seit Oktober 2014 vegan und startete diesen Blog im September 2015. Leser finden hier nützliche Informationen rund um das vegane Leben direkt aus der Praxis. Mein Anspruch ist es, aufzuklären und zu überzeugen, ohne erhobenen Zeigefinger. Ich wünsche vor allem viel Spaß beim Lesen 😉
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